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Viola Kennert

 
 

Viola Kennert

© Ev. Kirchenkreis Neukölln

 

Geboren wurde Viola Kennert 1952 in Santiago de Chile. Sie wuchs auf in einer Minderheitensituation zwischen Geborgenheit in der Gemeinde und Fremdheit in der Gesellschaft, in der Spannung zwischen Armut und Reichtum.

Zum Theologiestudium ging sie nach Deutschland: nach Münster, Tübingen und an die Kirchliche Hochschule Bethel. 1978 legte sie ihr Zweites Theologisches Examen ab; als Pfarrerin wurde sie 1979 in Dortmund ordiniert, wo sie einige Jahre als Krankenhausseelsorgerin arbeitete. Neun Jahre war sie in der evangelischen Gemeinde in Luxemburg und 13 Jahre in Berlin-Charlottenburg tätig.

Sie engagierte sich sowohl im Kirchenkreis, in der Landeskirche und der EKD als Synodale als auch in der Ökumene. Von 2005 bis 2010 leitete sie das Pastoralkolleg der Landeskirche in Brandenburg a. d. Havel und war zugleich Studienleiterin im Amt für kirchliche Dienste (AKD). Seit 2010 ist sie Superintendentin in Berlin-Neukölln und geht nun im Februar 2018 in den Ruhestand.

Sie ist seit 2017 stellvertretende Vorsitzende von Aktion Sühnezeichen / Friedensdienste.

Viola Kennert ist verheiratet und hat zwei erwachsene Söhne.

 
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