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Stiftung

 
 

© Andreas Schoelzel

v.l.n.r.: Kurt Anschütz (ausgeschieden), Irmgard Schwaetzer, Eberhard Diepgen, Jürgen Kösters

 

Stiftung zur Förderung der Evangelischen Akademie zu Berlin

Die Stiftung zur Förderung der Evangelischen Akademie zu Berlin ermöglicht Projekte, Veranstaltungen und Publikationen der Akademie. Sie wurde im Februar 1999 gegründet. Das Grundkapital wurde von der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) und der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) aufgebracht. Wie bei jeder Stiftung werden nur die erwirtschafteten Zinsen des Stiftungskapitals zur Förderung der Akademie verwendet. Dadurch soll langfristig die Zukunft der Akademiearbeit gesichert werden.

Ein fünfköpfiges Kuratorium entscheidet über die Anlage der Gelder und über die Vergabe der Stiftungsmittel. Die Mitglieder des Kuratoriums werden von EKBO und EKD für fünf Jahre berufen. Vorsitzender des Stiftungskuratoriums ist seit 2010 der ehemalige Regierende Bürgermeister von Berlin, Eberhard Diepgen. Er folgte in diesem Amt Dietrich Stobbe († 2011).

Etwa 10 – 12 Prozent der Einnahmen der Akademie werden von der Stiftung aufgebracht. Sie kann bei der Förderung Schwerpunkte setzen und hat insbesondere die Öffentlichkeitsarbeit der Akademie finanziert. Das Kuratorium ist bemüht, sowohl Zustifter wie Spender für die Akademieabeit zu gewinnen.

Die Stiftung ist selbstlos tätig. Sie verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und kirchliche Zwecke. Alle Erträge dürfen nur für die stiftungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Kuratoriumsmitglieder erhalten keine Zuwendungen und Gewinnanteile aus den Mitteln der Stiftung. Die Anlage und Verwaltung der Stiftungsmittel erfolgt gemeinsam mit anderen kirchlichen Stiftungen durch die EKD in Hannover. Die Stiftungsaufsicht liegt beim Land Niedersachsen.

Kontakt zum Stiftungskuratorium über das Direktionssekretariat Melanie Baumert

 

 

Das Kuratorium der Stiftung