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Neues Kuratorium der Akademiestiftung

 
 
Eberhard Diepgen übernimmt den Vorsitz

Neues Kuratorium der Akademiestiftung

 

Das Kuratorium der Stiftung zur Förderung der Evangelischen Akademie zu Berlin hat einen neuen Vorsitzenden. In seiner konstituierenden Sitzung am 17. Januar 2011 bestimmte das Gremium den ehemaligen Regierenden Bürgermeister von Berlin, Eberhard Diepgen, für dieses Amt.

Stellvertretender Vorsitzender bleibt der Juristische Vizepräsident der Evangelischen Kirche von Westfalen, Klaus Winterhoff, der auch Mitglied im Rat der EKD ist. Weiterhin gehört der Aufsichtsratsvorsitzende der Börsen AG Hannover und Hamburg, Jürgen Kösters, wieder dem Kuratorium der Akademiestiftung an. Insgesamt hat das Kuratorium fünf Mitglieder. Neu gewählt wurde die ehemalige Bundesministein Dr. Irmgard Schwaetzer, Vorsitzende des Domkirchenkollegiums am Berliner Dom und Mitglied der 11. Synode der EKD und der Berliner Fundraising Manager Dr. Kurt Anschütz.
Die Geschäftsführung übernimmt Oberkirchenrat Joachim Ochel, Referent für theologische und kirchliche Ausbildungen sowie Hochschulfragen im Kirchenamt der EKD; er löst Dr. Jürgen Frank, Leiter der Bildungsabteilung im Kirchenamt der EKD, ab.
„Meine Freude über die Zusammensetzung des neuen Kuratoriums möchte ich verbinden mit einem herzlichen Dank an die bisherigen Mitglieder, insbesondere an den bisherigen Vorsitzenden, Dietrich Stobbe, der uns lange Jahre mit Engagement und Klugheit begleitet hat“, sagte Akademiedirektor Rüdiger Sachau.
Die Stiftung zur Förderung der Evangelischen Akademie zu Berlin wurde im Februar 1999 gegründet. Das Grundkapital von der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) aufgebracht. Die Verwaltung der Stiftung erfolgt durch Fachleute bei der EKD in Hannover. Die Stiftungsaufsicht liegt beim Land Niedersachsen.
Zur Förderung der Arbeit der Evangelischen Akademie zu Berlin werden nur die erwirtschafteten Zinsen verwendet, das Stiftungskapital bleibt unangetastet. Dadurch sichert die Stiftung langfristig die Zukunft der Akademiearbeit.
Über die Vergabe der Mittel entscheidet das neu gewählte fünfköpfige Kuratorium, deren Mitglieder von der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und der Kirchenkonferenz für fünf Jahre berufen werden.

 
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