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Predigt zum Sechsten Gebot (Ex 20, 13) in der Predigtreihe „Klare Worte“ zu den Zehn Geboten

 
 
Dr. Erika Godel am 15. Juli 2012 in der Französischen Friedrichstadtkirche

Predigt zum Sechsten Gebot (Ex 20, 13) in der Predigtreihe „Klare Worte“ zu den Zehn Geboten

 

Dr. Erika Godel am 15. Juli 2012 (PDF-Dokument, 47.5 KB)


Liebe Geschwister,

Du sollst nicht töten.

Du sollst nicht töten.

Du sollst nicht töten.

Vier klare Worte für 20 Minuten – das ist nicht viel und kann deshalb nur lang oder - noch schlimmer - langweilig werden.

Gibt es ein sprachliches Problem mit den vier Worten?

Nicht wirklich – denn ob man nun übersetzt: „Töte nicht“ oder „Du tötest nicht“ oder „Du wirst nicht töten“ oder „Morde nicht“ oder „Du mordest nicht“ oder „Du wirst nicht morden“  – alles ist möglich – , das macht alles keinen großen Unterschied und verleitet bestenfalls zu feinsinnigen, aber letzten Endes doch haarspalterischen Überlegungen. Das hebräische Wort „rasoh“, dass im Sechsten Gebot steht,  kommt vor allem in Gesetzestexten vor (4. Mose 35; 5. Mose 19) und verbietet das, was der heutige Gesetzgeber Mord und Totschlag nennt. Das übliche Wort für töten ist „harog“ und es wir in umfassenderen Sinn gebraucht. Es kann Mord bezeichnen (1. Mose 4, 8), das Töten im Krieg (1. Kön 9,16), die Todesstrafe (3. Mose 20,16), das Töten durch Gott (1. Mose 20,4), das Schlachten von Tieren (Jes. 22, 13) und auch das Vernichten von Pflanzen durch Hagel (Ps. 78,47). Folglich kann man das Sechste Gebot so auslegen, dass damit nicht das Töten überhaupt (= harog) sondern Mord und Totschlag (rasoh) verboten sind. Aber vom Opfer aus betrachtet ist es gleich, ob es ermordet oder totgeschlagen wurde: Tot ist tot und kein Mensch hat nach biblischem Verständnis das Recht dazu einen Anderen zu töten. Wiewohl auch da gilt, dass Ausnahmen die Regel bestätigen. Das Töten im Krieg (5. Mose 20) und die Todesstrafe (2. Mose 21,12) werden nicht nur erlaubt, sondern sogar geboten. Das zu wissen, rechtfertigt aber nicht, Abstriche zu versuchen an unserem Text: Du sollst nicht töten.

Gibt es ein Gattungsproblem?
Nein, denn Weisungen, Gebote sowie Verbote gehören in die Gattung der Gesetzestexte. Das ist eindeutig.

Gibt es ein hermeneutisches Problem?
Ja, wie fast immer beim Umgang mit Texten aus anderen historischen und kulturellen Kontexten.

Was ist mit der Wirkungsgeschichte des Textes?
Damit kommt man nicht weit, denn obwohl es geschrieben steht: „Du sollst nicht töten“,  wurde und wird getötet, auch von Juden und Christen und Muslimen.

Gewiss ist das alles zu bedenken – aber bitte im Vorfeld der Predigt, könnten sie einwenden, denn das alles gehört zum „Handwerk“ der Theologie und macht keinen Text automatisch zum Evangelium.
Das ist richtig.

Also von vorne: „Du sollst nicht töten!“

„Sie sagten es bereits und es ist sowieso klar und außerdem: Ich erkenne dieses Gebot an und befolge es auch persönlich: Ich töte nicht.“ – So denken sie vielleicht bei sich. Aber ich entgegne:

„Subjektiv mögen sie dieser Ansicht sein, aber es würde keine große Mühe bereiten, ihnen ausführlich zu erklären und nachzuweisen, dass sie töten lassen.“

Und hier könnte jetzt die ganze Litanei hergebetet werden:

Wir führen Krieg in Afghanistan – wo unsere Freiheit am Hindukusch mit Waffengewalt verteidigt wird. Dabei werden Rebellen getötet, wenn auch nur versehentlich auch Frauen und Kinder und junge Soldaten aus Deutschland.

Wir erlauben Abtreibung. Wir freuen uns, dass das Down-Syndrom nun mit Sicherheit pränatal zu identifizieren ist, sodass kein Kind mit dieser schweren Behinderung mehr geboren werden muss, wie letzte Woche in der Zeitung zu lesen war.

Wir diskutieren über aktive Sterbehilfe und wer sich es leisten kann, macht schon zu Lebzeiten klar, wie er oder sie sterben will, wenn nicht in Deutschland, dann anderswo, wo die Gesetzeslage anders und vermeintlich besser ist.

Wir kaufen schön aussehende T-Shirts bei H&M für 4,95 € oder Elektogeräte oder Lebensmittel, wohl wissend, dass zu den Preisen, zu denen wir kaufen, nicht fair gehandelt und menschenwürdig produziert werden kann. Vielerorts in der Welt schuften sich Menschen zu Tode oder werden bei der Arbeit vergiftet, damit wir gut leben können.

Das wissen wir alle und eine erneute Aufzählung unserer Missstände macht nichts besser. Wir sollen nicht töten, aber wir tun’s – wenn auch nicht mit einer Waffe in der Hand, sondern beispielsweise mit Geld – da sieht man die Blutspur nicht so.

Unsere Art der Blutrünstigkeit befriedigen wir beim Fernsehkrimi, den man inzwischen fast jeden Abend haben kann, besonders samstags und sonntags. Die Einschaltquoten beweisen, dass wir, gemütlich auf dem Sofa sitzend, ganz gerne Blut fließen sehen.

Und trotzdem: einer Umfrage zur Folge, die Focus online veröffentlichte, haben die Zehn Gebote für eine Mehrheit der Deutschen immer noch Gültigkeit. Über alle Konfessionsgrenzen hinweg sehen 66% sie als für ihr tägliches Leben verbindlich an. Und selbst unter denen, die sich zu keiner Religion bekennen, sind es noch 45%. Zwar kennen nur Wenige den Wortlaut der biblischen Gebote, aber mit einer Ausnahme: fast jedem, genau gesagt, 48% ist das Sechste Gebot geläufig: Du sollst nicht töten.

Warum ist gerade dieses Gebot bis heute so bekannt? Ahnen Menschen seit Jahrtausenden, dass sie mit dem Töten an eine Grenze gehen, die sie nicht wirklich überwinden können, weil das Leben selbst nicht in ihrer Macht steht?

Diesem Gedanken will ich nachgehen.

Es ist ja wahrlich nicht so, dass die Bibel nichts von Mord und Totschlag weiß. Gleich am Anfang, nach Schöpfung, Paradies und sogenanntem Sündenfall, wird im 4. Kapitel von Kains Brudermord erzählt. Es ist eine Ungeheuerlichkeit: Das erste geborene Menschenkind überhaupt, der leibliche Sohn von Adam und Eva, erschlägt seinen kleinen Bruder.

Was war da los?

Ging es wirklich nur um ein Brandopfer, das womöglich witterungsbedingt nicht ordentlich brannte und deshalb Kain, der es angezündet hatte, so in Rage versetzte, dass er „ergrimmte“ und seinen finsteren Blick senkte? Interessant in unserem Zusammenhang ist die Reaktion Gottes auf Kains Verhalten. Gott fragt Kain: „Warum brennt es in dir? Und warum entgleiten deine Gesichtszüge derart? Ist es nicht so: Wenn dir Gutes gelingt, schaust du stolz, wenn dir aber nichts Gutes gelingt, lauert die Sünde an der Tür. Auf dich richtet sie ihr Verlangen, doch du – du musst sie beherrschen!“ „Nix da ist mit Beherrschung“, dachte wohl Kain und ging aufs Feld und tötete seinen Bruder. Als Gott danach von Kain wissen will: „Wo ist dein Bruder Abel“? antwortete der patzig mit einer Gegenfrage: „Soll ich meines Bruders Hüter sein?“

Ja, das sollst du. Einzig und allein aus diesem Grund wird uns die Geschichte erzählt. Du musst deines Bruders und deiner Schwester Hüter und Hüterin sein, denn er oder sie ist wie du. Du kannst es auch sein, obwohl du das oft gar nicht willst. Und töten darfst du deine Mitgeschöpfe nicht, obwohl du dazu in der Lage bist.

Martin Buber macht in seiner Auslegung der Geschichte vom Brudermord Kains aus jüdischer Sicht darauf aufmerksam, dass Kain im Unterschied zu den ersten Menschen im Paradies auf die Gottesrede nicht antwortet, er weigert sich, Gott Reden und Antwort zu stehen. Er weigert sich dem Dämon/der Sünde an der Tür entgegenzutreten und damit liefert er sich ihr aus. „Die Entscheidungslosigkeit ist die Entscheidung zum Bösen…So mordet Kain. Er redet zu seinem Bruder, aber wir erfahren nicht was, er geht mit ihm aufs Feld, er erschlägt ihn. Warum? Kein Motiv reicht zu, auch nicht das der Eifersucht, um das Ungeheure zu erklären. Man muss bedenken, dass es der erste Mord ist: Kain weiß nicht, was Tod und Tötung ist. Nicht ein Motiv entscheidet, sondern ein Anlass. Im Wirbelsturm der Entscheidungslosigkeit schlägt Kain los, am Punkt der stärksten Reizung und des geringsten Widerstandes.“ (Martin Buber, Bilder von Gut und Böse, Köln, o. J., S.41,f.).

Und damit muss er fortan leben. Kain muss vom Acker, der noch ein vergleichsweise ruhiges Plätzchen war, hinaus in die Welt „jenseits von Eden“ (1. Mose 4,16). Und wir, seine Nachfahren, sind da immer noch und pflegen ein Selbstverständnis, das so tut, als wären wir alleine auf der Welt und als ginge es immer nur ausschließlich um uns und unsere Bedürfnisse, weswegen wir gutheißen oder zumindest alles dulden, was uns nutzt und den Bruder Bruder sein lassen, solange er unsere Kreise nicht stört.

Das Schicksal, in die Welt hinausgestoßen zu sein, verklären wir gerne mit den idealistischen Dichtworten Friedrich Schillers:

„Der Mann muss hinaus ins feindliche Leben,
Muss wirken und streben
Und pflanzen und schaffen, erlisten, erraffen,
Muss wetten und wagen, das Glück zu erjagen
Da strömet herbei die unendliche Gabe,
Es füllt sich der Speicher mit köstlicher Habe,
Die Räume wachsen, es dehnt sich das Haus.
Und drinnen waltet die züchtige Hausfrau,
Die Mutter der Kinder,
Und herrschet weise im häuslichen Kreise…“.

Ja, ja, so ist es und das geht alles ganz gut so und ist sehr idyllisch bis den Mann die Wut packt und er um sich schlägt oder die züchtige Hausfrau mit ihrer Weisheit am Ende ist. Dann lauert der Dämon Sünde wie eh und je an der Tür und hat Verlangen nach uns.

Und was machen wir dann?
Unsere Beherrschung ist gefragt.
Und unsere Entscheidung gegen schnelle, unreflektierte Triebbefriedigung, gegen Kurzsichtigkeit im Umgang mit Natur,
gegen jede Form der Selbstverwirklichung, der Selbstbehauptung, der Selbstdurchsetzung, der Selbsterzeugung, der Selbstfindung und der Selbstsicherung. Kurz gesagt, gegen all das, was in unserer Gesellschaft hoch gepriesen wird.

So wie an der Börse nicht geklingelt wird, wenn es um das Ganze geht, so klingelt auch die Sünde nicht und fragt, ob wir uns dessen bewusst sind, dass wir uns jetzt gerade in einer lebenswichtigen Entscheidungssituation befinden und wir uns doch freundlicherweise für sie entscheiden sollten. Sie könne uns zur praktischen Skrupellosigkeit verhelfen  – ganz schmerzlos. Es tut auch gar nicht weh!

Vorsicht! Gerade im Affekt, im Zorn, in der Empörung – zu Recht oder zu Unrecht – sind wir empfänglich für radikale Lösungen, dann fallen uns Totschlagargumente ein. In solchen Momenten bricht sich unser Egoismus Bahn.

Philosophisch nennt man es Solipsismus, wenn man es für rational hält, das eigene Handeln nur danach zu beurteilen und auszurichten, dass die eigenen Bedürfnisse – seien sie körperlicher oder sonstiger Art – weitest möglich erfüllt werden und die Bedürfnisse anderer überhaupt nicht mit in Betracht gezogen werden.

Aber es ist genau diese Denkungsweise die Krieg bedeutet, Krieg im Sinne von: einer gegen den anderen oder eine oder einer auf Kosten des anderen. Es ist ein schlechter Individualismus, der sich in einer Privatisierung ohnegleichen erschöpft.

Und genau in diese, unsere Situation hinein ist das Sechste Gebot neu zu sprechen: Du sollst nicht töten!

Das Konzept von Autonomie, Gleichheit und Selbstverwirklichung, das im humanistisch aufgeklärten Europa hoch im Kurs steht, hat der jüdische Gelehrte und Existentialphilosoph Emmanuel Levinas radikal in Frage gestellt unter Bezugnahme auf das Sechste Gebot. Er will im Anderen nicht länger nur ein Gegenüber sehen, ein Phänomen, eine Art Spiegel, mit Hilfe dessen man sich selbst erkennt und zu sich findet, sondern er hält die Existenz des Anderen für eine Infragestellung von uns selbst. Infolgedessen kann Levinas konstatieren:„Gewaltsam ist jede Handlung, bei der man handelt, als wäre man allein“. Und er steigert das „du sollst nicht töten“ dahingehend, dass er sagt: „Du sollst nicht töten, d.h. du kannst nicht töten, wenn du Mensch sein, wenn du Sprache haben willst.“ Einem Menschen zu begegnen heißt, ihn als Anderen zu erleben, zu entdecken und zu respektieren. Und dieser Andere begegnet uns, wie Levinas Ausdruck dafür lautet, als „Antlitz“ (visage), d.h. als Verbot: „Du sollst nicht töten“, und als Gebot: „Du sollst mich im Sterben nicht alleine lassen.“

„Ein Gesicht sehen, heißt hören „Du sollst nicht töten. In jedem Antlitz ist ein Imperativ: In ihm ist ein Aufruf, eine Bitte, ein Befehl, der mich hinterfragt, mich beunruhigt oder mir Schlaflosigkeit verursacht. Antlitz ist Nacktheit, Hilfsbedürftigkeit, Armut und Ausgegrenztsein. Die Gegenwart des Antlitzes ist als Forderung, als Anordnung, als Gebot „Wort Gottes“ das jeden verändert und in Frage stellt.“

Und für jedes Antlitz, dessen wir ansichtig werden, sind wir verantwortlich. Die persönliche Verantwortung von uns Menschen ist von Gott so beschaffen, dass nicht einmal er selbst sie aufheben kann. Das versuchte Gott Kain und damit uns zu verstehen zu geben. Wo immer Gewalt geschieht, und allemal wo gemordet wird, wo die Sünde vor der Tür lauert, stehen wir vor einer Entscheidung. Wir können nicht mehr wie Kain unverschämt naiv fragen, ob wir unseres Bruders Hüter sein sollen. Kain hat noch keine Solidarität mit anderen empfunden und meinte deshalb, dass jeder für sich existiert und deshalb alles erlaubt ist. Wir leben in Gemeinschaften aller Art und wissen es deshalb besser: Wir müssen unseres Bruders Hüter sein, damit wir leben!

Ja, und was hat das alles mit dem Sechsten Gebot zu tun?

Was ist denn nun mit unseren aktuellen Fragen nach „gerechten Kriegen“, nach der Todesstrafe, nach dem Selbstbestimmungsrecht zur Selbsttötung, nach den Fragen einer passiven und/oder aktiven Euthanasie beim Sterbeprozess, bei Embryonenvernichtung und Abtreibung?

Sie werden in der Bibel nicht explizit verhandelt, die Autoren hatten unsere Probleme zu ihrer Zeit nicht im Blick. Deshalb sagten sie auch nichts darüber und wir können sie heute nicht als normative Zeugen heranziehen.  Die Überlieferer des Sechsten Gebots hatten vor knapp 3000 Jahren das Interesse, das friedliche Zusammenleben von Nomadenstämmen in Israel zu erhalten und zu regeln. Gegen die Misstände ihrer Zeit mahnten sie: Gott will Leben und keine Tötung. Respektiert das Lebensrecht jedes Menschen! Jeder Mensch verdankt sich dem Atem Gottes. Sein Blut gehört Gott und nicht menschlicher Willkür. Jeder Mensch ist gottebenbildlich und damit sozusagen ein Stellvertreter Gottes auf der Erde und darf deshalb nicht vernichtet werden. Würden wir Tötung einfach so zulassen, würde das in letzter Konsequenz die Vernichtung der Schöpfung bedeuten. Deshalb sollst du nicht töten, denn jeder andere ist wie Du!

Das sollte den Israeliten eingeschärft werden, um die Freiheit zu bewahren, die Gott ihnen geschenkt hatte, als er sie aus der Sklaverei in Ägypten befreit hatte. „Ich bin der Herr, dein Gott, der dich aus Ägypten aus der Knechtschaft befreit hat“, heißt es im Prolog zu den Zehn Geboten. Und zur Bewahrung dieser Freiheit gehörte es eben, dass man nicht ungesetzlich oder willkürlich mordet, sondern dass jeder das Lebensrecht des anderen respektiert und ihn als Gottes Ebenbild anerkennt. Gewaltsames Töten könnte die geschenkte Freiheit wieder in Unfreiheit, Sklaverei und Gewalt verkehren.

Und das wollen wir nicht.

Deshalb noch einmal: Du sollst nicht töten!

Wer das Gebot wirklich halten will, muss bedenken: Einschränkung des Lebens von anderen durch uns kann viele Gesichter haben. Sie endet schlimmstenfalls mit Mord und Totschlag, aber sie fängt schon viel früher an. Damit zum Beispiel, dass wir im Zorn oder nur so zum Spaß andere mobben, ihnen Bildungschancen vorenthalten, oder uns aus notwendigen politischen Fragestellungen einfach heraushalten und „die da Oben“, seien sie Politiker, Experten, Banker oder sonst etwas, einfach machen lassen.

Jeder Mensch ist ein „Antlitz“, das ein Recht darauf hat, von uns angesehen zu werden und geschützt zu werden, weil wir nicht töten sollen, obwohl wir es können.

Vergessen sie nicht: Wir sind aus dem Paradies vertrieben worden mit der Gabe der Entscheidungsfreiheit. Entscheidungslosigkeit ist die Entscheidung zum Bösen.

Gott sagt: Ich habe euch Leben und Tod, Segen und Fluch vorgelegt, damit du das Leben wählst und am Leben bleibst…(5. Mose 30, 19b).

Deshalb:
Wählen Sie!
Und wählen Sie gut!
Sie können das!

Amen.


Evangelische Akademie zu Berlin - Charlottenstr. 53/54 - 10117 Berlin - Telefon (030) 203 55-5

 
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