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Schwaetzer bleibt Synodenpräses der evangelischen Kirche

© Andreas Schoelzel

 

Würzburg (epd). Irmgard Schwaetzer steht weiter an der Spitze der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Das Kirchenparlament wählte die 73 Jahre alte ehemalige FDP-Bundesministerin am Samstag in Würzburg erneut zur Präses. Schwaetzer leitet die Synode bereits seit November 2013. Für Schwaetzer stimmten 111 Mitglieder des Kirchenparlaments. Es gab eine Gegenstimme und drei Enthaltungen.

Die 120 Mitglieder zählende Synode berät noch bis Sonntag auf ihrer konstituierenden Tagung in Würzburg. Das Kirchenparlament wird alle sechs Jahre neu zusammengesetzt. Schwaetzer hatte in der vorausgegangenen Legislaturperiode das Präsesamt übernommen, nachdem sich die Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt infolge ihrer Wahl zur Fraktionsvorsitzenden im Bundestag von dem herausgehobenen Laienamt in der protestantischen Kirche zurückgezogen hatte.

Die Synodenpräses Schwaetzer gehört qua Amt auch dem 15 Mitglieder zählenden Rat an. Das Leitungsgremium und dessen Vorsitzender werden bei der Synodentagung im November in Bremen neu gewählt. Ratsvorsitzender ist seit dem vergangenen Jahr der bayerische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm.

3. Mai 2015 epd ost bas bue

 
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