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Veranstaltungen

Zeitgeschichte

Die Erinnerung an ost- und westdeutsche sowie europäischer Geschichte des 20. Jahrhunderts soll vor allem die Auseinandersetzung mit Fragen der Verantwortung des Einzelnen und der Gemeinschaft für historische Prozesse befördern. Besondere Schwerpunkte sind Widerstand gegen Unrecht, Schuld, Ideologien, kulturell und religiös geprägte Verhaltensmotivationen und gesellschaftliche Mechanismen, durch die Einzelne oder Gemeinschaften in bestimmte historische Rollen eingebunden wurden. Ziel ist es, aus den historischen Erfahrungen Maßstäbe für politisches und gesellschaftliches Handeln in christlicher Verantwortung zu finden.

Realismus als Kreation neuer Möglichkeiten

Begegnung und Gespräch mit Tadeusz Mazowiecki

05. Oktober 2010

Roma und Sinti

Eine transnationale Minderheit in Europa

22. Oktober 2010 bis 23. Oktober 2010

 

Das in der gesamten EU geltende Diskriminierungsverbot garantiert Roma und Sinti Gleichbehandlung in allen zivilen und gesellschaftlichen Bereichen. Nach Berichten über die aktuelle Lage aus mehreren Ländern fragen wir nach den Problemen bei der Umsetzung in der Bildungs-, Wohnungs-, Sozial- und Asylpolitik.

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