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Veranstaltungen
Zeitgeschichte
Die Erinnerung an ost- und westdeutsche sowie europäischer Geschichte des 20. Jahrhunderts soll vor allem die Auseinandersetzung mit Fragen der Verantwortung des Einzelnen und der Gemeinschaft für historische Prozesse befördern. Besondere Schwerpunkte sind Widerstand gegen Unrecht, Schuld, Ideologien, kulturell und religiös geprägte Verhaltensmotivationen und gesellschaftliche Mechanismen, durch die Einzelne oder Gemeinschaften in bestimmte historische Rollen eingebunden wurden. Ziel ist es, aus den historischen Erfahrungen Maßstäbe für politisches und gesellschaftliches Handeln in christlicher Verantwortung zu finden.
Realismus als Kreation neuer Möglichkeiten
Begegnung und Gespräch mit Tadeusz Mazowiecki
Roma und Sinti
Eine transnationale Minderheit in Europa
Das in der gesamten EU geltende Diskriminierungsverbot garantiert Roma und Sinti Gleichbehandlung in allen zivilen und gesellschaftlichen Bereichen. Nach Berichten über die aktuelle Lage aus mehreren Ländern fragen wir nach den Problemen bei der Umsetzung in der Bildungs-, Wohnungs-, Sozial- und Asylpolitik.

