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Veranstaltungen
Bildung
Ob Bildungsanstrengungen erfolgreich sind entscheidet wesentlich über die Zukunftschancen der Einzelnen. Ob Bildungsprozesse integrieren oder ausschließen entscheidet wesentlich über die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft.
Verantwortung für Qualität, Inhalte von und einen breiten Zugang zu Bildung ist seit jeher ein zentrales Anliegen des Protestantismus. Die Evangelische Akademie zu Berlin fragt in dieser Tradition, wie und auf welche Weise Bildung
- Menschen mündig macht und zu verantwortlichem Handeln befähigt
- einen konstruktiven Umgang mit kultureller Vielfalt und Religion erschließt
- für alle zugänglich ist; unabhängig von sozialer oder ethnischer Herkunft, Geschlecht oder Wohnort.
VERSCHOBEN Bildung gerecht gestalten
Zentrale Herausforderung im Europäischen Jahr gegen Armut
Die Veranstaltung muss leider verschoben werden. Der neue Termin wird in Kürze bekannt gegeben.
Bildung befähigt Menschen zur Teilhabe an der Gesellschaft, aber nicht alle haben die gleichen Zugangschancen. Im europäischen Aktionsjahr gegen Armut bringen wir die Vorstellungen von Kirche und Diakonie für ein zukunftsfähiges Bildungssystem ins Gespräch mit Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung.
Arbeiten mit Weltblick
Globales Lernen in der beruflichen Bildung
Globales Lernen motiviert Auszubildende, komplexe Prozesse der Globalisierung besser zu verstehen und im beruflichen Alltag zu berücksichtigen. Welche Bedeutung hat Globales Lernen im Spannungsfeld zwischen ökonomischer Wirtschaftlichkeit und ethischem Anspruch? Wir diskutieren, wie es in der Beruflichen Bildung stärker verankert werden kann und stellen innovative Methoden vor.
Ukraine-Lunch-Forum
In Berlin beschäftigen sich unterschiedliche Akteure aus Politik und Gesellschaft, Kultur und Kirche mit der Ukraine. Das Ukraine-Lunch-Forum stellt eine Plattform zum Austausch und zur Netzwerkbildung dar.
Weiterer Termin 02.12.2010
Internationaler Jugendaustausch mit undemokratischen Staaten
Politische Brisanz und pädagogischer Anspruch
Internationaler Jugendaustausch will Grenzen überwinden, Netzwerke aufbauen, Demokratie fördern, Versöhnung schaffen. Wie geht dies in der Praxis, wenn im Partnerland ein autoritäres Regime herrscht? Können demokratische Prozesse von außen gefördert werden? Welche pädagogische und politische Verantwortung tragen die Akteure?
Freiwilligendienste in Europa
Zwischen Staat und Zivilgesellschaft
Seit der Einführung der Freiwilligenprogramme „Weltwärts", „Kulturweit" und dem „Europäischen Freiwilligendienst" ist eine zunehmende staatliche Vereinnahmung des Freiwilligendienstes im In- und Ausland zu beobachten. Wir diskutieren mit europäischen Partnern, was dies für die Rolle nichtstaatlicher Freiwilligenorganisationen als Akteure und Förderer der Zivilgesellschaft bedeutet.

