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Gottesliebe – Lebenslust – ein Gottesdienst mit Tango Argentino

 
 
Sechs Schritte zum Thema Gottesliebe und Lebenslust

Ein Gottesdienst mit Tango Argentino

© Fotolia

 

Dr. Rüdiger Sachau am 15. September 2013 in der Kirchengemeinde Berlin Frohnau

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Liebe Gemeinde,

Sechs Schritte zum Thema Gottesliebe und Lebenslust:
| 1 Tango
Mit leuchtenden Augen kam sie von der Tanzfläche zurück an den Tisch. Einige Augenblicke schwieg sie still, immer noch ganz erfüllt von dem, was sie erlebt hatte. Das Erlebnis auf der Tanzfläche wirkte noch fort. Sie war jung, lebenslustig und hatte sich die Reise nach Buenos Aires schon lange gewünscht.
Tango Argentino wollte sie tanzen, in Berlin hatte sie jede Woche einen Kurs besucht und am Wochenende war sie oft auf die Piste gegangen, in die Tangosalons und zu den Milongas. Und nun Argentinien. Das Original des Tangos. Sie hatte junge Männer erwartet, echte Machos die mit ihr voller Energie die Beine schwungvoll wirbeln würden. Die hatte sie auch kennen gelernt. Aber tief berührt hatte sie der Tänzer, mit dem sie eben einige Minuten auf der Tanzfläche unterwegs gewesen war.
Er war sicher schon um die 80, nicht groß und einen ordentlichen Bauch hatte er auch. Und als sie miteinander tanzten, war nichts Aufregendes zu sehen: Eine junge Frau, ein alter Mann, einander zugewandt. Sie hatte die Augen geschlossen, als er sie zu den melancholischen Tönen der Musiker über das Parkett des Tangosalons bewegt hatte. Von außen war nichts Besonderes zu sehen, keine wirbelnden Füße, keine hochgeworfenen Beine, nur ein Paar mit großem Altersunterschied, einander zugewandt, eng umarmt für drei Minuten.
Er hatte sie aufgefordert, nachdem er schon einige Zeit am Rande der Tanzfläche gesessen und den Tanzenden zugeschaut hatte. Und nun brachte er sie formvollendet wieder zu ihrem Platz zurück. Was war in den Minuten des Tanzes geschehen?
Er würde in seinem Buenos-Aires-Spanisch sagen: Wir haben Tango getanzt. Sie würde sagen: Es war eine tiefe Begegnung zwischen zwei Menschen, die sich vorher nicht kannten und sich auch später wohl nie wieder sehen würden.
Eingehüllt in den Klang der Instrumente, geführt vom Rhythmus der Musik, berührt von der Stimme der Sängerin waren sie drei Minuten in einen anderen Raum getreten, den Raum der Beziehung, getragen von der Musik, die sie umhüllte. Eine Beziehung ohne Worte, eine Beziehung, die aus der sanften aber eindeutigen Führung des alten Mannes und dem vertrauensvollen Sich-einlassen der jungen Frau entstanden war.

| 2 Beziehungserfahrung im Tanz
Liebe Gemeinde, beim Tango Argentino beobachte ich immer wieder, dass gerade ältere Menschen oft besonders schön tanzen. Denn es geht nicht um Sportlichkeit, sondern um Aufmerksamkeit und Beziehung zwischen zwei Menschen, die sich für eine kurze Zeit sehr nahe kommen.
Zwei Menschen, eng umschlungen, die Schritte bewegen sich synchron, die Beine gehen parallel, als wäre aus zwei Körpern einer geworden, getragen von der Musik, die ihren Bewegungen den Rhythmus vorgibt. Einig und innig einander zugewandt, um eine unsichtbare Achse sich bewegend: Führen und geführt werden, halten und gehalten werden. Im Halten und Loslassen erleben sie die Balance der Kräfte, der Tanz wird zum Bild eines gemeinsamen Lebens.
Vergessen sind Zeit und Raum. Die Aufmerksamkeit der Tanzenden ist ganz nach innen gewendet, die Augen geschlossen versinkt die Welt umher, wichtig ist nur eines: du und ich werden zum wir.
Es geht um mehr als um Schritte, es geht ums Ganze, den Körper, die Sinne, die Konzentration, die Gegenwärtigkeit. Wir sehen sie von außen, aber das Wesentliche ist unsichtbar: das leibhaftige Gespräch zweier Menschen miteinander, die Verständigung mit unmerklichen Gewichtsverlagerungen, die in Drehungen und Bewegungen münden.
Drei Minuten mit der Wirklichkeit - einer anderen Wirklichkeit. Ein einzigartiger aber begrenzter Augenblick. Drei Minuten, dann kehren die zwei wieder zurück in den Alltag.
Ich meine, dass die Erfahrungen des Tanzes manchmal sehr dicht an die Erfahrungen der Religion grenzen. Die äußere Welt versinkt, es geht darum sich einzulassen und einander zu vertrauen.
Tango in der Kirche, muss das sein? Nein, es muss nicht, aber es darf sein. Denn über den Umweg des Tanzes können wir einiges für unseren Glauben lernen.
Gottesliebe und Lebenslust*, wie oft haben wir sie in unserer christlichen Tradition zum Gegensatz erklärt. Erst gestern hörte ich wieder von einer Familie, in der den Kindern untersagt wird, Tanzmusik zu hören, denn das bringe sie vom rechten Glauben ab. Das ist nicht nur theologisch falsch, sondern macht auch den Glauben freudlos.
„Erlöster aussehen müssten mir die Christen, dass ich ihnen glauben könnte.“ Friedrich Nietzsche, dem dieses Wort zugeschrieben wird, hat Recht. Freudlosigkeit und christliche Hoffnung schließen sich aus.
Mein Bild, dass ich Ihnen heute vor Augen stellen möchte ist vom Tanzen inspiriert: Die Liebe Gottes umhüllt uns wie die Musik, umarmen kann ich nur meinen Nächsten.
Und dass man Gott zu Ehren ziemlich wild tanzen kann, davon erzählt eine Geschichte aus der Bibel.

| 3 Gott im Tanz loben: König David (2. Sam. 6,14-22)
14. Und David tanzte mit aller Macht vor dem Herrn her und war umgürtet mit einem leinenen Priesterschurz.
16. Und als die Lade des Herrn in die Stadt Davids kam, guckte Michal, die Tochter Sauls, (Davids Frau) durchs Fenster und sah den König David springen und tanzen vor dem Herrn
und verachtete ihn in ihrem Herzen.
20. Als aber David heimkam, seinem Haus den Segensgruß zu bringen, ging Michal, die Tochter Sauls, heraus ihm entgegen und sprach:
Wie herrlich ist heute der König von Israel gewesen, als er sich vor den Mägden seiner Männer entblößt hat, wie sich die losen Leute entblößen!
21. David aber sprach zu Michal:
Ich will vor dem Herrn tanzen, der mich erwählt hat …
22 und ich will noch geringer werden als jetzt und will niedrig sein in meinen Augen; aber bei den Mägden, von denen du geredet hast, will ich zu Ehren kommen.
König David tanzte vor Gott, als die Bundeslade, Zeichen der Gegenwart des Göttlichen auf der Wanderschaft, in seine Stadt kam. David tanzte vor Gott und vergaß alles: Dass er König war, dass er fast nackt war. Er war begeistert und entrückt. David lobt Gott mit ganzem Herzen und ganzer körperlicher Kraft und er erfährt darin etwas von Gottes Gegenwart, er ist gesegnet und er ist glücklich.
Vor Gott tanzen, ich denke an tanzende Derwische, für sie ist der Tanz der Weg ihrer Religion, ich denke an tanzende jüdische Chassidim mit ihren schwarzen Hüten, ich denke an Christen in Afrika, die im Gottesdienst tanzen und klatschen, ihre innerliche Beteiligung wird auch äußerlich sichtbar.
Immer wenn ich in solche Gottesdienste hinein gerate, stehe ich ein wenig neben mir. Ich würde gerne auch so sein, und zugleich ist es mir peinlich. Ich wäre gerne wie David und bin doch eher wie Michal, seine Frau. Gehemmt und am Fremdschämen.
Manchmal wünsche ich mir, meine Grenzen zu überschreiten, Gott erleben ohne den Vorbehalt im Kopf, ohne den Zensor der sagt, was man darf und was nicht. Manchmal beneide ich diejenigen, die zu einer zweiten nachkritischen Naivität fähig sind. Menschen, die Gott loben, die dankbar sind ohne Vorbehalt. Ja, das wäre doch wunderbar, wenn sich plötzlich eine erfahrene Gewissheit einstellen würde: Ich – Gott – die anderen - alles ist gut.
Manchmal leide ich an meiner Kirche, die so wenig Raum für solche Erfahrungen hat. Und ich ahne, dass ich schon lange nicht mit meiner ungestillten Sehnsucht allein bin. Wenn ich Paul Gerhardts Weihnachtslied „Ich steh an deiner Krippen hier“ (EG 37) singe ahne ich seine Sehnsucht. Da heißt es: „O, dass mein Sinn ein Abgrund wär / und meine Seel ein weites Meer“. In drei Monaten werden wir das wieder singen.

| 4 Leiblichkeit
König David tanzte mit aller Macht vor Gott, springend und schwitzend, alle Energien und Kräfte seines Körpers einsetzend. "Leiblichkeit ist das Ende der Werke Gottes" hat der fromme schwäbische Theologe und Pietist Friedrich Christoph Oetinger (1702-1782) einmal formuliert.
Liebe Gemeinde, viele Religionen neigen zur Leibfeindlichkeit, zur Verachtung des Körperlichen. Das gilt auch in weiten Teilen für das Christentum in seiner Geschichte. Darum wäre es reizvoll, an dieser Stelle auch andere Stimmen zu hören, beispielsweise die der Mystikerinnen des Mittelalters, Mechthild von Magdeburg, Elisabeth von Thüringen. In ihren Gebeten ist die leibliche Dimension nicht ausgespart, sondern grade Teil der Gotteserfahrung, die sie in hocherotischen Bildern beschreiben. Heute ist an die Stelle der Körperverachtung der Religion die Körperlosigkeit in den digitalen Welten getreten. „Aber wie wollt ihr entdecken, wo Gott ist, wenn ihr nicht einmal wisst, wo euer Fuß ist?“ Fragt uns M. Sara Schemann in dem Buch „Getanzte Gebete“.
Wie wichtig die Leiblichkeit ist, können wir überprüfen, wenn wir einmal beim Beten achtsam sind auf unsere Körperhaltung. Es betet sich anders mit gefalteten oder mit offenen Händen, oder mit erhobenen Armen oder knieend. Das ist eigentlich nicht sehr überraschend, wenn man die Ergebnisse der modernen Hirnforschung ernst nimmt, wir sind nicht nur im Kopf, sondern der Leib selber hat ein Gedächtnis und bestimmt auch unsere Erfahrungen mit.
Darum sind die Geschichten des Glaubens oft Geschichten von großer Körperlichkeit: Jesus berührt die Menschen, die er heilt, Franziskus von Assisi umarmt die Aussätzigen, Mutter Theresa trägt die Sterbenden von der Straße in ihr Haus. Der Impuls der Abwehr, der Wunsch nach Distanz gegenüber dem anderen Menschen wird überwunden, und in der leibhaftigen Nähe entsteht Gemeinschaft zwischen Menschen und mit Gott.

| 5 Lord of the Dance – Jesus als Herr des Tanzes
Viele Tänze werden im Kreis getanzt, wir sehen einander an und werden alle von einem großen Rhythmus erfasst. Wir umkreisen gemeinsam etwas, das Unsagbare. Manchmal wird der Tanz auch zur Prozession, gemeinsam schreiten wir auf ein Ziel hin, einem Horizont entgegen. Dann wird im Tanz auch die Erfahrung des Unterwegsseins, durch Zeit und Raum erfahrbar, unbehaust und ungeschützt sind auf dem Weg durch das Leben.
Beide Elemente sind in dem Lied „Lord of the Dance“ enthalten, dass aus der christlichen Bewegung der amerikanischen Shaker kommt. Es ist ein Lied nach einer Tanzmelodie und erzählt das Leben Jesu von Nazareth in Ich-Form aus seiner Perspektive als einen Tanz.
So tritt uns, wenn wir dieses Lied singen, Christus vor Augen, der tanzend seit der Schöpfung uns voran zieht. Es ist Gott, der Leib, der Mensch geworden ist, er ist das Wort das Fleisch wurde. Und tanzend wird sogar der Tod in der Auferstehung überwunden.
Viele unter uns kennen das Lied „Lord of the Dance“ und seine hübsche Melodie, aber haben wir den Text einmal bewusst gehört? Es ist eine kleine Theologie des Tanzes. Sydney Carter schrieb den Text 1963, ich lese nur die erste Strophe deutsch in ihr wird Jesus als Schöpfer der Welt besungen:
Ich tanzte an dem Morgen, als die Welt begann
ich tanzte und die neue Schöpfung sang,
und ich führe doch, wo immer du auch bist,
ich bin der Herr im Tanz für dich.
Refrain: Tanz, tanz, wo immer du auch bist,
tanz für das Leben, für mich spricht Christ.
Und ich führe doch, wo immer du auch bist,
ich bin der Herr im Tanz für dich.
(Der ganze Text im Anhang)

| 6 Freiheit und die Aufhebung der Herrschaftsverhältnisse
Liebe Gemeinde, ein letzter Schritt.
David tanzte vor der Lade Gottes. Er tanzte seine Lebenslust und seine Dankbarkeit. Das Fremdschämen seiner Frau Michal ist Geschichte, aber Davids Tanz ist Modell für ein Leben, das die Freude auch leiblich ins Leben nimmt und Gott gerade so die Ehre gibt. Darin ist er für uns alle ein Vorbild und ein Bild der Befreiung von einengenden Konventionen.
Dem Kirchenvater Augustin, um das Jahr 400 war er Bischof in Nordafrika, wird ein Zitat zugeschrieben: Ich lobe den Tanz, denn er befreit den Menschen von der Schwere der Dinge.
Der Tanz befreit mich von der Herrschaft der Dinge über das Leben, von ihrer Schwere. Das ist es, was Augustin sagen will, im Tanzen werden wir frei von der Schwermut, die nicht nur den Dingen, sondern auch uns selber innewohnt. Der Tanz kann zum Bild der Freiheit werden – von der Herrschaft der Konventionen, die mir andere auferlegen und auch Freiheit von mir selbst und meinen Ängsten.
Der Tanz befreit auch von den Herrschaftsverhältnissen, denn tanzend werden wir einander gleich, durch den Rhythmus, durch die Bewegung im Takt der Musik. Die Unterschiede schwinden. Die Machtverhältnisse werden für einen Augenblick aufgehoben. Die Niedrigen werden erhoben, auch die Starken und Mächtigen unterwerfen sich der Macht der Musik.
Diese Aufhebung der Herrschaftsverhältnisse können wir in der biblischen Geschichte bei David nachvollziehen. Er schämt sich nicht vor den Mägden, anders als seine Frau Michal. David sagt: „ich will noch geringer werden als jetzt und will niedrig sein in meinen Augen; aber bei den Mägden, von denen du geredet hast, will ich zu Ehren kommen“
In dieser Selbstentäußerung eines Königs steckt viel Verletzlichkeit, auch Leidenschaft und die Bereitschaft, das Flüchtige des tänzerischen Augenblicks als Ausdruck des Gotteslobes für wert zu halten. Was für eine Aussicht!
Das letzte Wort unseres Nachdenkens über Gottesliebe und Lebenslust, angeregt durch die Beobachtungen beim Tango Argentino, soll noch einmal der Kirchenvater Augustin haben. Ich lese seine alten Worten und denke an das Paar im Tangosalon in Buenos Aires:
Ich lobe den Tanz
denn er befreit den Menschen
von der Schwere der Dinge
bindet den Vereinzelten
an die Gemeinschaft
und Augustinus schließtt:
O Mensch lerne tanzen,
sonst wissen die Engel
im Himmel mit dir
nichts anzufangen!
Amen


Lord of the Dance | Der Herr des Tanzes
Sydney B. Carter 1963 / Englische Volksweise
1 I danced in the morning when the world was begun,
And I danced in the moon and the stars and the sun,
And I came down from heaven and I danced on the earth,
At Bethlehem I had my birth.:
Refrain: Dance, then, wherever you may be;
I am the Lord of the Dance, said he.
And I’ll lead you all wherever you may be,
And I’ll lead you all in the dance, said he.
2 I danced for the scribe and the Pharisee,
But they would not dance and they would not follow me;
I danced for the fishermen, for James and John;
They came to me and the dance went on. Refrain
3 I danced on the Sabbath when I cured the lame,
The holy people said it was a shame;
They whipped and they stripped and they hung me high;
And they left me there on a cross to die. Refrain
4 I danced on a Friday and the sky turned black;
It’s hard to dance with the devil on your back;
They buried my body and they thought I’d gone,
But I am the dance and I still go on. Refrain
5 They cut me down and I leapt up high,
I am the life that’ll never, never die;
I’ll live in you if you’ll live in me;
I am the Lord of the Dance, said he. Refrain

Übersetzung:
1 Ich tanzte an dem Morgen, als die Welt begann
ich tanzte und die neue Schöpfung sang,
und ich führe doch, wo immer du auch bist,
ich bin der Herr im Tanz für dich.
Refrain: Tanz, tanz, wo immer du auch bist,
tanz für das Leben, für mich spricht Christ.
Und ich führe doch, wo immer du auch bist,
ich bin der Herr im Tanz für dich.
2 Ich tanzte für die Priester und die hohen Herrn,
doch Freude, Spaß am Leben, Feiern sahen sie nicht gern.
So ging ich zu den Fischern und rief sie aus dem Boot,
sie folgten dem Tanz, sie vergaßen die Not. Refrain
3 Ich tanzte auch am Sabbat und ich heilte trotz Verbot,
ich tanzte mit den Schwachen, wir teilten Zeit und Brot.
Die Priester hatten Angst vor mir, vor meinem Lebenssinn,
weil ich die Mitte des Tanzes bin. Refrain
4 Ich tanzte am Karfreitag und der Himmel war voll Schmerz,
es tanzt sich schlecht mit der Dunkelheit im Herz.
Ich musste sterben, meine Freunde war´n allein,
doch ich bin der Tanz und werde ewig sein. Refrain
5 Ich tanzte nach drei Tagen befreiend durch das Land,
ich tanze durch dein Leben und reich dir meine Hand.
Ich tanze in dir, laß mich in dein Herz hinein,
ich will die Mitte des Tanzes sein. Refrain

*Der Titel ist angeregt durch ein Buch des Göttinger praktischen Theologen Manfred Josuttis: Gottesliebe und Lebenslust. Beziehungsstörungen zwischen Religion und Sexualität, Gütersloh 1994.

 

 
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