Gegenwart und Zukunft des christlich-jüdischen Dialogs

Fachtagung

Gegenwart und Zukunft des christlich-jüdischen Dialogs

Gegenwart und Zukunft des christlich-jüdischen Dialogs

Tagungsnr.
18/2018
Von: 13.05.2018 13:00
Bis: 15.05.2018 15:00
Goethe-Universität

Inhalt

Im Rahmen des Reformationsjubiläums ist zu Recht über die antijüdischen Züge der protestantischen Theologie gearbeitet worden. Zugleich wurde in vielen jüdisch-christlichen Gesprächen deutlich, dass der Befund Martin Bubers zum Charakter der Begegnung von Juden und Christen als "Vergegnung" inzwischen nicht mehr stimmt. Aber wie weit sind wir gekommen? Nach dem Ende des Jubiläumsjahres soll es darum gehen, das jüdisch-christliche Gespräch einer Zwischenbilanz zu unterziehen. Die wichtigen Themen, die Veränderungen der letzten Jahre und die zukünftige Arbeit werden mit internationalen Gesprächspartner*innen bedacht. Dabei wird auch diskutiert, wie die Ergebnisse des jüdisch-christlichen Gesprächs an Universitäten und in den Gemeinden wirksam geworden sind.
Im Rahmen des Reformationsjubiläums ist zu Recht über die antijüdischen Züge der protestantischen Theologie gearbeitet worden. Zugleich wurde in vielen jüdisch-christlichen Gesprächen deutlich, dass der Befund Martin Bubers zum Charakter der Begegnung von Juden und Christen als "Vergegnung" inzwischen nicht mehr stimmt. Aber wie weit sind wir gekommen? Nach dem Ende des Jubiläumsjahres soll es darum gehen, das jüdisch-christliche Gespräch einer Zwischenbilanz zu unterziehen. Die wichtigen Themen, die Veränderungen der letzten Jahre und die zukünftige Arbeit werden mit internationalen Gesprächspartner*innen bedacht. Dabei wird auch diskutiert, wie die Ergebnisse des jüdisch-christlichen Gesprächs an Universitäten und in den Gemeinden wirksam geworden sind.

Anmeldung zur Konferenz

Frau Maria Stromereder (Haus am Dom)

m.stromereder@bistumlimburg.de

Tel.: +49 69 - 800 - 871 84 03

Kontakt für Rückfragen

Frau Maya Wissmann

M.Wissmann@em.uni-frankfurt.de

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Leitung

Dr. Christian Staffa

Studienleiter für Demokratische Kultur und Kirche

Telefon (030) 203 55 - 411

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