Artikel und Veranstaltungen
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Sterben und Tod in den Medien
Mehr als jemals in der Vergangenheit wird öffentlich über Sterben und Tod diskutiert. Wie die Auseinandersetzungen um Patientenverfügungen und Sterbehilfe zeigen, hat das Thema inzwischen auch eine deutlich politische Dimension. Eine zentrale Rolle… weiter -
Depression
Gesellschaftliche Bedingungen gelten als zentrale Ursache für die Zunahme von Depressionen in den Industrienationen. Was kann der Einzelne tun, um Depressionen vorzubeugen, und wo gibt es gesellschaftliche Ansätze, um das Risiko für solche… weiter -
Ethik - eine Dimension von Überforderung im Krankenhaus?
Durch überdurchschnittlichen Arbeitseinsatz der Mitarbeitenden wird das Spannungsfeld zwischen ethischen Anforderungen und schwierigen Alltagsbedingungen im Krankenhaus noch ausgeglichen. Viele Ärzte und Pflegende wollen und können sich jedoch nicht… weiter -
Bedürftige Pflege
Menschenwürdige Pflege und ihre VoraussetzungenMenschenwürdige Pflege wird in einer älter werdenden Gesellschaft zu einem zentralen Thema. Bis 2030 wird die Zahl der Pflegebedürftigen von heute 1,9 Millionen Menschen auf ca. 3,1 Millionen dramatisch… weiter -
Schwierige Patienten im Krankenhaus: Wie achten wir ihre Würde?
Schwierigen Patienten in Würde zu begegnen verlangt mehr als Professionalität. Der 25. Workshop Medizinethik erkundet das Spannungsfeld von Berufsethos und Menschlichkeit im Umgang mit ihnen. weiter -
Ärztliche Versorgung im Pflegeheim
Menschen in Pflegeheimen werden in der Regel von niedergelassenen Ärzten versorgt. Weil Pflegebedürftige selten in der Lage sind, eine Arztpraxis aufzusuchen, müssen neben Hausärzten Fachärzte ins Heim kommen. Darüber hinaus sollten auch… weiter -
Menschen im Wachkoma
Wachkoma-Patienten sind durch die Diskussion über Patientenverfügungen und den Fall Terry Shiavo verstärkt in den Blick der Öffentlichkeit geraten. Bei einem Wachkoma kann es sich um ein sogenanntes Durchgangsstadium oder aber um ein Endstadium… weiter -
Patienten als Organspender und -empfänger
Im ersten Halbjahr 2005 haben rund 600 Personen nach ihrem Tod ein Organ gespendet. Obwohl die Zahl der Spender leicht gestiegen ist, genügt sie bei weitem nicht, den Bedarf zu decken: Jährlich warten ca. 12.000 Patienten auf ein Organ. Die zur… weiter -
Private Pflegebeziehungen
Die meisten pflegebedürftigen Menschen wollen in ihrer häuslichen Umgebung versorgt werden, aber dieser Wunsch wird häufig nicht verwirklicht. Die Entscheidung über die Aufnahme in ein Heim fällt oftmals nicht aufgrund des Grads der… weiter -
Berliner Streitgespräche - Armut - ein wachsendes Krankheitsrisiko
Die soziale und gesundheitliche Lage von Bürgerinnen und Bürgern sind nicht voneinander zu trennen - das gilt in der Sozialmedizin als Binsenweisheit. Arme werden eher krank, sie sterben oft früher als Wohlhabende. Besonders betroffen sind… weiter
