Facebook Link

Hinweis Symposium 2016

 
 
Berliner Symposium zum Flüchtlingsschutz

Wird der Schutz von Flüchtlingen zunehmend externalisiert?

© EAzB

 

Die Mitgliedstaaten der EU setzen bei der Zusammenarbeit mit Drittstaaten zum Flüchtlingsschutz verstärkt auf Abwehr und nicht auf einen menschenrechtskonformen Umgang mit Flüchtlingen und Migranten. Eine ernsthafte Bekämpfung von Fluchtursachen muss von den Mitgliedstaaten der EU und Deutschland in den Mittelpunkt einer Flüchtlingspolitik gestellt werden, forderten Dr. Julia Duchrow von Brot für die Welt und Jan Schneider vom Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration beim Flüchtlingsschutzsymposium am 23. Juni 2015. Dies sei aber ein langfristiger Prozess und entbinde Deutschland nicht von seinen völkerrechtlichen Verpflichtungen Flüchtlingen Schutz in Deutschland zu bieten.

Die Diskussion über eine mögliche Externalisierung des Flüchtlingsschutzes durch die verstärkte Zusammenarbeit mit Drittstaaten zum Ende der Veranstaltung verwies auf den Schwerpunkt des kommenden 16. Berliner Symposiums zum Flüchtlingsschutz. Es findet am 20. und 21. Juni 2016 statt. Hier finden Sie die Beiträge von Julia Duchrow (PDF-Dokument, 80 KB) und Jan Schneider (PDF-Dokument, 154.9 KB).

 
Artikel

Veranstaltungskalender

November 2018
Mo Di Mi Do Fr Sa So
1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28 29 30
Nov
10
  • Making Heimat V
    Workshopreihe für Jugendliche und junge Erwachsene
    Beginn: 09:00 Uhr
Nov
26
Nov
3
Nov
30
Nov
23
Nov
7
Nov
15
  • Making Heimat VI
    Workshopreihe für Jugendliche und junge Erwachsene
    Beginn: 17:00 Uhr
Nov
1
  • Making Heimat III
    Workshopreihe für Jugendliche und junge Erwachsene
    Beginn: 17:00 Uhr
Nov
2
Nov
19
Nov
8
Nov
22

Unsere Webseiten verwenden Cookies zur Verbesserung der Bedienung und des Angebots sowie zur Auswertung von Webseitenbesuchen. Einzelheiten über die von uns eingesetzten Cookies und die Möglichkeit diese abzulehnen, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.