Vom Verstummen und Begegnen

Vom Verstummen und Begegnen

Eine Adventsandacht

© fotolia - Romolo Tavani

Augenblicke des Verstummens vor Weihnachten empfiehlt Studienleiterin Dr. Eva Harasta. So könne jeder und jede am besten der Frage nachgehen, wie er oder sie Gott in den Weihnachtstagen begegnen wolle, sagte sie in Anlehnung an den Liedvers „Wie soll ich dich empfangen und wie begegn‘ ich dir?“ in ihrer Adventsandacht. Zwei Zugängelegt sie, um zu illustrieren, was für ein Verstummen gemeint ist: Zum einen erinnert sie an das aktive, "gezielte" und politisch besonnene Verstummen des Künstlers Erdem Gündüz, der unbewegt acht Stunden lang auf dem Istanbuler Taksim-Platz stand und so still für Freiheit und Demokratie demonstrierte. "Kein Rückzug, sondern geballte Aufmerksamkeit ist dieses Verstummen." Einen zweiten Zugang – besonders für diejenigen, die Weihnachten schon gut zu kennen meinen – sieht sie darin, dass ein Augenblick des Verstummens lehren kann, neu zu sehen, worum es geht.

Die gesamte Andacht von Eva Harasta lesen Sie hier (PDF-Dokument, 324 KB).

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