Mehr als eine Kopftuchdebatte

Mehr als eine Kopftuchdebatte? Das Berliner Neutralitätsgesetz

Online-Veranstaltung am 27. August 2020

Diversity and Inclusion concept. Wooden and colored figurines.

© ©Vitalii Vodolazskyi / Adobe stock

Es geht natürlich nicht nur um ein Stück Stoff. Es geht um die Bewahrung oder Verletzung grundlegender Rechte: Am 27. August wird vor dem Bundesarbeitsgericht über das Berliner Neutralitätsgesetz verhandelt, das ein Kopftuch zum Beispiel für Lehrerinnen verbietet. Einladung zur Online-Debatte.
Ist das Neutralitätsgesetz ein unzulässiger Eingriff in die Religionsfreiheit, der muslimische Frauen, die Kopftuch tragen, diskriminiert? Oder ein notwendiger Schritt, um staatliche Neutralität zu gewährleisten, den Schulfrieden zu wahren und muslimische Mädchen zu schützen? Bei der Veranstaltung mit Expert*innen aus Politik und Wissenschaft soll es darum gehen, welche politischen und juristischen Argumente hinter dieser polarisierenden Debatte stecken und welche Folgen das Gesetz für den Alltag an Schulen und für die Berufsperspektiven muslimischer Frauen hat.
Es diskutieren Maryam Kamil Abdulsalam vom Lehrstuhl für Öffentliches Recht der Universität Bonn, Bettina Jarasch, Mitglied des Abgeordnetenhauses und Sprecherin für Religionspolitik, Integration und Flucht, Die Grünen und Cornelia Seibeld, Mitglied des Abgeordnetenhauses, kirchenpolitische und integrationspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion.
Die Veranstaltung findet online via zoom statt. Wir schicken Ihnen den Zugangslink einen Tag vor der Veranstaltung zu, wenn Sie sich über das Anmeldeformular registrieren.

2020 27 Aug

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Mehr als eine Kopftuchdebatte?

Das Berliner Neutralitätsgesetz

Kaum ein Gesetz sorgt in Berlin für so hitzige Debatten wie das Neutralitätsgesetz. Ein unzulässiger Eingriff in die Religionsfreiheit, der muslimische Frauen aufgrund ihres Kopftuchs diskriminiert, argumentieren die einen. Ein notwendiger Schritt,… weiter
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