Felicia Schurr leitet neues Projekt „Kirche als Lernort der Demokratie“

Kirche als Lernort der Demokratie

Felicia Schurr leitet neues Projekt

© Privat

Die Theologin Felicia Schurr ist Leiterin des neuen Akademie-Projekts „Kirche als Lernort der Demokratie“. Ziel des Projekts ist es, Kirche als Möglichkeitsraum demokratischer und demokratisierender Prozesse in den Blick zu rücken. Felicia Schurr konzipiert Veranstaltungen und „Schüler-Akademien“, um neue Perspektiven auf die Kirche in der DDR und in West-Berlin zu erarbeiten, insbesondere in der Zeit vor und um 1989. „Die Kirchen boten in der Zeit der friedlichen Revolution Raum für demokratische Prozesse – diese Geschichte wollen wir uns intensiv anschauen, mit Zeitzeugen darüber sprechen und auch danach fragen, was diese Geschichten heute für uns bedeuten“, so Akademiedirektorin Friederike Krippner.

Felicia Schurr hat Evangelische Theologie in Tübingen, Leipzig und Amsterdam studiert. „Es ist wichtig, sich mit der eigenen Geschichte auseinanderzusetzen“, sagt die neue Projektleiterin. „Nicht nur, um das Hier und Jetzt zu verstehen oder schmerzliche Erinnerungen wachzuhalten, sondern auch, um positive Entwicklungen in die Gegenwart tragen zu können.“

Das Projekt wird großzügig gefördert von der Bundesstiftung Aufarbeitung, der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz und findet in Kooperation mit der Stiftung Berliner Mauer statt.

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