Nachlese „Verantwortliche Fleischproduktion

Tierwohl contra Preispolitik

Nachlese „Verantwortliche Fleischproduktion"

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Das Verlangen der Endverbrauchenden nach billigem Fleisch ist eines der größten Probleme für Landwirte sowohl im ökologischen als auch im konventionellen Bereich. Große Einigkeit besteht in der Wichtigkeit einer Kennzeichnungspflicht für die Inhalte von Lebensmitteln. Sorgenvoll stimmt dagegen die emotional aufgeladene Diskussion um die Haltung von Tieren in großen Ställen. Die Kirche soll in den heftig diskutierten Fragen vermitteln und friedensstiftend wirken. So lauten einige der Ergebnisse der Tagung „Verantwortliche Fleischproduktion – Christliche Ethik in der Tierhaltung“ am 16. November in Heiligengrabe/Ostprignitz-Ruppin. Landwirte, die sich unterschiedlicher Produktionsformen bedienen, diskutierten mit einem tief in die Materie eingearbeiteten Teilnehmendenkreis. Zuvor wurden grundsätzliche Fragen christlicher Ethik, ökologischer Herausforderungen und internationaler Folgen von Tierhaltung angesprochen.

„Aus voller Überzeugung“ führt der Landwirt Hans-Heinrich Grünhagen seinen Betrieb konventionell. Im Rahmen der Tagung benannte er einige Gründe: Mit sehr gezieltem Einsatz von Pflanzenschutz und Dünger sei er in der Lage, „viele Menschen sehr gesund und günstig zu ernähren“. Seinen gesamten Beitrag lesen Sie hier. (PDF-Dokument, 95.4 KB)

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