Vortrag zum christlich-jüdischen Dialog

„Der Weg entsteht im Gehen“

Vortrag zum christlich-jüdischen Dialog

© © Andrzej Solnica - Fotolia.com

Der christlich-jüdische Dialog kann auf mehr als 60 Jahre Geschichte in Deutschland zurückblicken. Welches sind die wichtigsten Ereignisse der vergangenen Jahrzehnte? Was wurde erreicht? Professor Dr. Ursula Rudnick von der Universität Hannover wird in ihrem Vortrag „Der Weg entsteht im Gehen - Auf dem langen Weg zum Haus der Nachbarn“ am 12. März das Verhältnis zwischen den evangelischen Kirchen und dem Judentum beschreiben.

Ursula Rudnick wird einen Kanon von Einsichten skizzieren, der im Verlauf der vergangenen Jahrzehnte gewonnen wurde, und dessen Relevanz für die Gegenwart beleuchten. Dabei wird sie das Erreichte beschreiben und zugleich aktuelle Herausforderungen benennen. Ihr Vortrag im Rahmen der "Woche der Brüderlichkeit" ist eine Kooperation zwischen der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin e.V., dem Institut für Kirche und Judentum und der Evangelischen Akademie zu Berlin. Er findet statt am kommenden Donnerstag, 12. März 2015, 18:00-20:00 Uhr in der Theologischen Fakultät der Humboldt-Universität, Burgstr. 26, 10178 Berlin; Raum 008.

Prof. Dr. Ursula Rudnick ist Beauftragte für Kirche und Judentum der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers und lehrt an der dortigen Leibniz-Universität. Sie ist ordinierte Theologin und promovierte Judaistin.

Ansprechpartnerin für diese Veranstaltung in der Evangelischen Akademie ist die Studienleiterin für Theologie und Interreligiöser Dialog PD Dr. Eva Harasta.

Mehr zur Woche der Brüderlichkeit unter: http://www.deutscher-koordinierungsrat.de/wdb-aktuell

Die Kooperationspartner finden Sie unter: www.gcjz-berlin.de und www.ikj-berlin.de

 

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