Ein Sieg für den Weltfrieden

Ein Sieg für den Weltfrieden?

Einladung zur Diskussion

© Pixabay

Die EU ist unwichtig, die Nato ist obsolet – Donald Trump schafft nach seinem Amtsantritt in rasantem Tempo Fakten. Wohin führt dieser Weg? Knapp vier Wochen nach der Vereidigung des neuen amerikanischen Präsidenten schaut die Evangelische Akademie genauer auf die transatlantischen Beziehungen. Am 14. Februar lädt sie unter der Überschrift „Ein Sieg für den Weltfrieden?“ zum Abendforum in die Französische Friedrichstadtkirche.

Durch die Besetzung zentraler außen- und sicherheitspolitischer Positionen nimmt Donald Trump Weichenstellungen vor. Ist schon erkennbar, wohin seine Entscheidungen führen? Befördert sein Handeln die Erosion der westlichen Weltordnung? Was bedeutet es konkret, wenn der wichtigste Bündnispartner für die deutsche und europäische Außen- und Sicherheitspolitik unberechenbar zu werden droht? „Die Europäische Union wird eine neue Rolle finden müssen, insbesondere Deutschland wird stärker in die außenpolitische Verantwortung gezogen“, sagt Studienleiter Uwe Trittmann. Auch die Auswirkungen von Trumps Amtsführung auf die derzeitigen Krisen und Konflikte in der Welt sollen diskutiert werden.

Über „Herausforderungen und Perspektiven für die transatlantischen Beziehungen unter Präsident Donald Trump“ wird der ehemalige US-Botschafter und Leiter des Center for International Security and Governance an der Universität Bonn, Professor Dr. James D. Bindenagel, sprechen. An der anschließenden Diskussion nimmt auch der Koordinator für die Transatlantische Zusammenarbeit und außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jürgen Hardt, teil.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

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