Broschüre Neustart in der entwicklungspolitischen Kommunikation

Neustart in der entwicklungspolitischen Kommunikation

Broschüre erschienen

© Max Haberstroh

Raus aus der Nische – Zusammenarbeit und Diskurs sind notwendig. So ließe sich das Ziel der Broschüre „Neustart in der entwicklungspolitischen Kommunikation“ zusammenfassen. Die Publikation der Steuerungsgruppe zur gleichnamigen Fachveranstaltung vom Juni 2018 soll „unterschiedliche Akteurinnen und Akteure zusammenbringen und ihr spezifisches Know-How fordern“, sagt Studienleiter Heinz-Joachim Lohmann.

Vor dem Hintergrund einer erfolgreichen, „aber nicht vollends geläuterten“ Zusammenarbeit in der Europäischen Union und dem scheinbaren Dominieren von Nationalismen in der Weltpolitik „muss sich die Kommunikation - Information und Bildung - mit den Bürgerinnen und Bürgern ständig neu erfinden“, heißt es im Vorwort der Broschüre. Ziel müsse es sein, die Teilhabe unterschiedlicher Gruppen von Akteuren an einem Prozess zu sichern, „der unsere Gesellschaft schon verändert hat und weiter verändern wird“. Als Stichworte werden in diesem Zusammenhang Klimawandel, Migration und Digitalisierung genannt. Die „erste Herausforderung“ der Demokratie sei es indes, „extreme populistische Meinungen als solche zu markieren und zu marginalisieren“ und gleichzeitig „den Menschen Mut zu notwendigen Veränderungen zu machen“.

Die Publikation „Neustart in der entwicklungspolitischen Kommunikation“ können Sie hier (PDF-Dokument, 4.5 MB) downloaden.

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