Verhüllung

In Stein gemeißelt und verhüllt

Beitrag von Johann Hinrich Claussen

Verhüllung _Calbe

© Jürgen Kohtz

Nicht nur in der  Lutherstadt Wittenberg gibt es antijüdische Schmähplastiken. Insgesamt sind es wohl 30 sogenannte Judensauen in Deutschland. Eine davon machte jetzt wieder Geschichte in Calbe, Sachsen-Anhalt. Johann Hinrich Claussen, der Kulturbeauftragte der EKD beschreibt den Kasus, der unfreiwillig in einer Form endete, die Christian Staffa als eine Möglichkeit des zumindest zeitweiligen Umgangs mit solchen Skulpturen nach der Tagung in Wittenberg im Mai 2019, „In Stein gemeißelt. Zum Umgang mit eingefurchten antisemitischen Bildern.“, vorgeschlagen hatte: Verhüllung.  

Zum Blogbeitrag von Johann Hinrich Claussen

2019 26-28 Mai

Tagung

Lutherstadt Wittenberg

In Stein gemeißelt

Zum Umgang mit eingefurchten antisemitischen Bildern

In der Lutherstadt Wittenberg ist ein Streit um die Sau-Darstellung an der Südfassade der Stadtkirche entstanden. Die einen fordern das Entfernen dieses judenfeindlichen Symbols, die anderen wollen es belassen, aber mit einem stärkeren aufklärenden… weiter
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