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Verantwortungsteilung im Flüchtlingsschutz

 
 

Symposium

Verantwortungsteilung im Flüchtlingsschutz

Herausforderungen auf globaler, europäischer und nationaler Ebene

Tagungsnummer
26/2017
19. - 20. Juni 2017
09:15 - 13:15 Uhr
Inhalt:

Leitung

Dr. Claudia Schäfer

 

Organisation

Sandra Schröder

 
(030) 203 55 - 515
Shared Responsibility for Refugee Protection
Challenges on a global, European and national level
 
17. Berliner Symposium zum Flüchtlingsschutz
 
Die immensen Herausforderungen der globalen Fluchtbewegungen werden beim 17. Berliner Symposium zum Flüchtlingsschutz aus internationaler, europäischer und nationaler Perspektive diskutiert. Die New Yorker Erklärung der UN-Generalversammlung unterstreicht die Verantwortung der internationalen Staatengemeinschaft für den globalen Flüchtlingsschutz und die Notwendigkeit einer ausgewogeneren Verteilung der Verantwortung in Krisensituationen. Eine weitreichende Vereinbarung über Maßnahmen zum globalen Flüchtlingsschutz soll bis 2018 erarbeitet werden. Auch innerhalb der Europäischen Union ringt man um eine gerechtere Verantwortungsteilung. Daneben erschweren neue Initiativen und Vereinbarungen mit Drittstaaten den Zugang zu Europa. Findet hierbei eine Auslagerung europäischer Verantwortung für schutzsuchende Menschen statt? Im Wahljahr 2017 schließlich steht der Flüchtlingsschutz im Fokus innenpolitischer Debatten und gerät dabei zunehmend unter Druck. Nach Jahren hoher Zugangszahlen geht es nun darum, einer hohen Zahl schutzbedürftiger Menschen in Deutschland neue Lebensperspektiven zu eröffnen. Zudem gilt es, alle Möglichkeiten auszuloten, um den Zugang zu Flüchtlingsschutz in Deutschland zu stärken und die Integrität des Asylsystems zu bewahren.
 
Das Symposium bietet Vertreter*innen aus Politik und Verwaltung, Justiz, Anwaltschaft und Wissenschaft, Nichtregierungsorganisationen, freiwillig Engagierten und geflüchtete Menschen ein Forum für intensive Gespräche miteinander. Wie in den Vorjahren werden die Diskussionen im Plenum durch Arbeitsforen zu aktuellen Brennpunkten des Flüchtlingsschutzes ergänzt.
Die Evangelische Akademie und ihre Kooperationspartner laden die unterschiedlichen Akteure herzlich ein, den offenen und konstruktiven Austausch zum Flüchtlingsschutz zu suchen.
 
The 17th Berlin Conference on Refugee Protection discusses the enormous challenges presented by the global crisis of refugee protection from an international, European, and national perspective.
The UN´s New York Declaration for Refugees and Migrants underlines the international community´s responsibility for refugee protection worldwide and the necessity of a balanced allocation of the responsibilities during crises. It represents the attempt to come to a global agreement on refugee protection measures up until 2018.
Within the European Union the partners are also struggling in attempts to share responsibilities more evenly. In addition, new initiatives and cooperation on migration with third parties essentially complicate access to Europe. Is this an outsourcing of Europe´s responsibility for those seeking protection?
Finally, in the election year 2017 refugee protection ranks high on the topics discussed in German domestic politics and faces increasing pressure. After years of high admission numbers, the challenge now is to open possibilities and perspectives to a great number of people in need of protection. Furthermore, the election year 2017 calls for an evaluation of possible ways and means to strengthen access to refugee protection and to maintain the integrity of the asylum system.
To discuss these and other questions, we have invited representatives from politics, judiciaries, academia and nongovernmental organizations, as well as volunteers and refugees themselves. As in the past years, we will run workshops on current hot topics in addition to discussions in the plenum.
The Protestant Academy and its cooperating partners invite different actors in the field to engage in an open and constructive discussion on refugee protection.
 
Im Namen aller Kooperationspartner,
On behalf of all cooperating partners,
Dr. Claudia Schäfer, Evangelische Akademie zu Berlin
Dr. Roland Bank, UNHCR, Berlin
Kerstin Becker, Paritätischer Gesamtverband, Berlin
Dr. Katharina Berner, Der Bevollmächtigte des Rates der EKD, Berlin
Wiebke Judith, Amnesty International, Berlin
Karl Kopp, Pro Asyl, Frankfurt
Nadja Saborowski, Deutsches Rotes Kreuz, Berlin
 
Für die Tagung kooperieren:
Conference in cooperation with:
Amnesty International /Stiftung Menschenrechte; UNO-Flüchtlingshilfe; Der Hohe Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen (UNHCR) in Deutschland; Deutsches Rotes Kreuz; Diakonie Deutschland – Evangelischer Bundesverband; Deutscher Caritasverband; Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband; PRO ASYL; Arbeiterwohlfahrt Bundesverband; Deutscher Anwaltverein – Arbeitsgemeinschaft Migrationsrecht; Neue Richtervereinigung; Bevollmächtigter des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland; Die Johanniter; Von Loeper Literaturverlag
 
Sprache/Language:
Montagmorgen/Monday morning session: Englisch-Deutsch mit Simultanübersetzung/simultaneous English-German and German-English translation
Arbeitsforen/Workshops: Englisch oder Deutsch (s.u.); English or German (see below)
Dienstag/Tuesday: Deutsch/German
 
 
Beteiligen Sie sich unter #Flüchtlingsschutzsymposium !
 
Programm:
Montag, 19. Juni 2017
 
There will be a simultaneous English-German and German-English translation during the entire morning session.
 
Ab 8.00 Uhr Anmeldung, Kaffee und Tee / Registration, Coffee and Tea
 
9.15 Uhr Eröffnung / Opening
Dr. Rüdiger Sachau, Evangelische Akademie zu Berlin
 
9.30 Uhr Verantwortungsteilung auf globaler Ebene - aus Sicht des UNHCR / Sharing Responsibilities on a global level - the UNHCR´s viewpoint
Dr. Volker Türk, UNHCR, Genf / Geneva
 
10.00 Uhr Podiumsdiskussion / Panel Discussion
Übernahme oder Abgabe von Verantwortung? / Acceptance or disposal of responsibility?
Pater Endashaw Debrework SJ, Jesuit Refugee Service Eastern-Africa, Addis Abeba
Gauri van Gulik, Amnesty International, London
Michael Tetzlaff, Bundesministerium des Innern/German Ministry of the Interior, Berlin
Dr. Volker Türk, UNHCR, Genf / Geneva
 
Moderation: Doris Peschke, Churches‘ Commission for Migrants in Europe (CCME), Brüssel
 
11.00 Uhr Kurze Kaffeepause / Short Coffee Break
 
11.30 Uhr Verantwortungsteilung innerhalb Europas / Sharing Responsibilities within Europe
Günter Burkhardt, Pro Asyl, Frankfurt
Ska Keller, Mitglied des Europäischen Parlaments / Member of the European Parliament, Brüssel/Brussels
Matthias Oel, Direktor für Migration, Mobilität und Innovation der Europäischen Kommission / Directorate Migration, Mobility and Innovation, EU-Commission, Brüssel/Brussels
 
Moderation: Doris Peschke, Churches‘ Commission for Migrants in Europe (CCME), Brüssel
 
 
13.00 Uhr Mittagessen / Lunch Break
 
14.30 Uhr - 17.30 Uhr
Arbeitsforen / Workshops
Verschiedene Orte / several locations
 
Die Arbeitsforen zu Zentraleuropa (Forum 3) und Migrationskooperationen (Forum 6) sind in englischer Sprache. Die Arbeitssprache aller anderen Foren ist deutsch.
 
The workshops on Central Europe (workshop 3) and Cooperation on Migration (workshop 6) will be held in English only. The working language of all other workshops will be German.
 
1. Afghanistan – sicher unsicher?
Allein im Jahr 2016 fielen über 11.000 Zivilisten den Kampfhandlungen in Afghanistan zum Opfer. Dennoch werden seit Dezember 2016 – und damit erstmals seit 12 Jahren – ausreisepflichtige afghanische Staatsangehörige in ihr Heimatland abgeschoben. Diese Abschiebungen werden von zahlreichen Protesten begleitet und lösen große Angst und Sorge unter den noch in Deutschland lebenden afghanischen Asylbewerbern aus. Die Innenministerkonferenz geht davon aus, dass die Sicherheitslage in Afghanistan in einigen Regionen eine Rückkehr durchaus erlaube. Der UNHCR hingegen weist darauf hin, dass sich die Sicherheitslage im Land ständig ändere. Eine Einstufung bestimmter Gebiete als „sicher" oder „unsicher" nehme UNHCR selbst nicht vor, vielmehr müssten in jedem Einzelfall die Voraussetzungen des internationalen Schutzbedarfs eingehend geprüft werden. Wie gefährlich ist Afghanistan wirklich? Was erwartet Rückkehrer in Afghanistan? Und: sind Rückführungen nach Afghanistan tatsächlich humanitär vertretbar?
Referent*innen:
Dr. Christian Klos, Bundesministerium des Innern, Berlin
Ramin Mohabat, Afghanischer Journalist, Frankfurt
Victor Pfaff, Rechtsanwalt, Frankfurt
Friederike Stahlmann, Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung, Halle
Moderation: Katrin Hatzinger, Bevollmächtigter des Rates der EKD, Brüssel
 
 
2. Asylpaket der Kommission – eine Stärkung von Harmonisierung, Effizienz und Verteilung der Zuständigkeiten?
Die Kommission verfolgt mit ihrem Asylpaket die Ziele, den Harmonisierungsgrad zu erhöhen, Verfahren effizienter auszugestalten und die Verantwortlichkeit für die Durchführung von Verfahren so zu verteilen, dass Überlastungssituationen einzelner Mitgliedstaaten und der EU an sich vermieden werden sollen. Halten die Vorschläge einer Überprüfung anhand dieser Ziele stand?
 
Referent*innen:
Dr. Roland Bank, UNHCR, Berlin
Dr. Reinhard Marx, Rechtsanwalt, Frankfurt
Prof. Dr. Daniel Thym, Universität Konstanz
Moderation: Bernward Ostrop, Deutscher Caritasverband, Berlin
 
 
3. Arbeitsforum in englischer Sprache / Workshop in English
Pushed back at the door - the refugee situation in Central Europe
The report ‘Pushed Back at the Door’ presents the situation asylum-seekers often face at the eastern borders of the EU. Increased border control and the construction of physical and legal barriers restricting access to protection for people fleeing war and terror characterize this ‘scary new’ reality. Country responses cited in the report range from violent push-backs, through the denial of entry to proposed legislative changes restricting access to protection.
 
Speaker
Anikó Bakonyi, Hungarian Helsinki Committee, Budapest
Hana Frankova, Organization for Aid to Refugees (OPU)
Marta Górczynska, Helsinki Foundation for Human Rights, Warschau
Anny Knapp, Asylkoordination Österreich, Wien
Moderation: Karl Kopp, Pro Asyl, Frankfurt
 
 
4. Partizipation – Grundlage für gesellschaftlichen Zusammenhalt und Integration
Partizipation und aktive Teilhabe ist die Basis für gesellschaftliches Funktionieren und Zusammenhalt. Eine Demokratie zeichnet sich durch die aktive Mitwirkung aller ihrer Bürger aus. Gleichzeitig ist Partizipation für den Einzelnen ein Weg zu Selbstwirksamkeit und Identitätsfindung und daher für die Integration in eine neue Gesellschaft von zentraler Bedeutung. Eine inklusive Gesellschaft bietet allen Mitgliedern unterschiedliche Möglichkeiten zu Teilhabe und persönlicher Weiterentwicklung. Welche Lebensumstände, d.h. strukturellen und sozialen Rahmenbedingungen begünstigen eine aktive Teilhabe von Geflüchteten und welche besonderen Zugangsbarrieren von Menschen mit Fluchterfahrung müssen bei der Ausgestaltung von Angeboten berücksichtigt werden?
 
Referent*innen:
Tanja Berg, Minor Kontor, Berlin
Schamz Mayel, freier Journalist, Berlin
Julia Moser, UNHCR, Berlin
Prof. Dr. Gaby Straßburger, Katholische Hochschule, Berlin
Moderation: Katharina Vogt, AWO, Berlin
 
 
5. Faire und effiziente Asylverfahren – wie kann das gelingen?
Das Asylverfahren in Deutschland ist komplexer und auch schneller geworden. Wie können angesichts der strengen Verfahrensregeln, umfassenden Mitwirkungspflichten und Sanktionsmöglichkeiten Antragsteller*innen in die Lage versetzt werden, ihre Rechte und Pflichten zu kennen und wahrnehmen zu können? Wie kann eine bedarfsgerechte Information, Beratung und Unterstützung der Antragsteller*innen aussehen? Im Gespräch mit den Referentinnen soll erarbeitet werden, welche Rolle das BAMF, Beratungsstellen und Rechtsanwält*innen einnehmen können. Diskutiert wird weiter, wie besondere Bedarfe in der Durchführung der Verfahren Berücksichtigung finden und ob Erkenntnisse aus anderen europäischen Ländern genutzt werden können, um das Asylverfahren in Deutschland fairer und effizienter zu gestalten.
 
Referent*innen:
Friederike Foltz, UNHCR, Berlin
Oda Jentsch, Rechtsanwältin, Berlin
Ursula Gräfin Praschma, Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Nürnberg
Moderation: Nadja Saborowski, Deutsches Rotes Kreuz, Berlin
 
 
6. Arbeitsforum in englischer Sprache / Workshop in English
EU projects at the Horn of Africa – how can cooperation on migration be in line with refugee protection and human rights standards?
The EU counts increasingly on cooperation on migration to strengthen migration control outside of Europe. While some measures could improve the situation of refugees in some regions, there is also a risk that the EU fuels human rights violations towards refugees and locals through cooperation with human rights violating states. In this working group cooperation with East African countries are used as an example to discuss human rights implications of cooperation on migration. What are the risks and how should cooperation on migration be designed to ensure compliance with refugee protection and human rights standards?
 
Referent*innen:
Pater Endashaw Debrework, Jesuit Refugee Service, Addis Abeba
Arvid Enders, Auswärtiges Amt, Berlin
David Kipp, SWP, Berlin
Sabine Wenz, Giz, Brüssel
Moderation: Wiebke Judith, Amnesty International, Berlin
 
 
7. Familiennachzug – Probleme, Perspektiven und Praxis
Die Familie gilt gemeinhin als Keimzelle einer jeden Gesellschaft. In Deutschland stehen Ehe und Familie unter dem besonderen Schutz der Verfassung. Ein Leben getrennt von der eigenen Familie ist gerade für diejenigen besonders hart, die aus ihrer Heimat flüchten mussten. Gleichwohl wurde der Familiennachzug für subsidiär Schutzberechtigte mit dem sog. Asylpaket II vorerst ausgesetzt. Flüchtlinge mit vollem Schutzstatus können ihre Familie zwar weiterhin nach Deutschland holen. Bis sie ihre Familie tatsächlich wiedersehen, vergehen dennoch oftmals Jahre. In der Realität können sie ihren Rechtsanspruch auf Familiennachzug schwer durchsetzen. Welche rechtlichen und tatsächlichen Hürden und Schwierigkeiten gibt es im Einzelnen? Und wird der Familiennachzug möglicherweise sogar weiter ausgesetzt?
 
Referent*innen:
Rebecca Einhoff, UNHCR, Berlin
Dr. Julian Rössler, Auswärtiges Amt, Berlin
Anna Suerhoff, Diakoniewerk Simeon, Berlin
Manal Wakim, Aktivistin, Berlin
Moderation: Dr. Ruth Weinzierl, Diakonie, Berlin
 
 
8. Gewaltschutz zweiter Klasse? Aktuelle Entwicklungen zum Schutz vor geschlechtsspezifischer Gewalt in Flüchtlingsunterkünften
Gewaltschutz verkommt im Kontext von Flüchtlingsunterkünften häufig zu einem Gewaltschutz „zweiter Klasse". Insbesondere vulnerable Gruppen, darunter Frauen, Kinder, LSBTTIQ* und Menschen mit Behinderungen, sind oft unzureichend vor geschlechtsspezifischer Gewalt geschützt. In dem Arbeitsforum wollen wir Bilanz ziehen: Welche rechtlichen Herausforderungen und Lücken an der Schnittstelle zwischen Gewaltschutz und Asyl- und Aufenthaltsrecht gibt es? Wo stehen wir bei der Umsetzung von Gewaltschutzkonzepten? Was brauchen und fordern die Geflüchteten selbst? Welche Lösungsansätze gibt es in der Praxis? Was passiert auf Bundesebene? Und was kann und muss in diesem Zusammenhang auch gegen rassistische Gewalt gegen Flüchtlingsunterkünfte und ihre Bewohnerinnen und Bewohner getan werden?
 
Referent*innen:
Conny Hiller, Bonveno Göttingen gGmbH
Elizabeth Ngari, Women in Exile, Berlin
Ruth Niebuer, BMFSFJ, Berlin (angefragt)
Heike Rabe, Deutsches Institut für Menschenrechte, Berlin
Moderation: Susann Thiel, Der Paritätische Gesamtverband, Berlin
 
 
 
Abend der Begegnung
 
18.00 Uhr Eröffnung des Buffets
Videoinstallation aus dem Projekt "Sanctuary/Sustenance: The Story of Many Journeys", ART WORKS project, Chicago
 
19.00 Uhr "Ich komm auf Deutschland zu - ein Syrer über seine neue Heimat"
Lesung und Interview mit Firas Alshater, Buchautor, Filmemacher/youtuber, Berlin
 
Klaviermusik: Joachim Hodeige
 
 
 
Dienstag, 20. Juni 2017
Die Arbeitssprache am Dienstag ist deutsch.
The working language on Tuesday is German.
 
 
9.15 Uhr Begrüßung
Dr. Claudia Schäfer, Evangelische Akademie zu Berlin, Berlin
Einwurf Dachil Sado, weißensee kunsthochschule berlin
 
9.30 Uhr Die Arbeit des BAMF – Asylverfahren in Deutschland
Jutta Cordt, Präsidentin des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF), Nürnberg
 
10.00 Uhr Diskussion
Jutta Cordt, Präsidentin des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF), Nürnberg
Tim W. Kliebe, Rechtsanwalt, Frankfurt a. M.
Ulrich Lilie, Präsident der Diakonie Deutschland, Berlin
 
Moderation: Pitt von Bebenburg, Frankfurter Rundschau
 
11.00 Uhr Pause mit Brezeln
 
11.30 Uhr Impuls „Vom ihr zum wir"
Kübra Gümüsay, Aktivistin und freie Journalistin, Hamburg
 
12.00 Uhr Integration – was brauchen wir?
Nele Allenberg, Leiterin Willkommenszentrum- Beauftragter des Senats von Berlin für Integration und Migration, Berlin
Kübra Gümüsay Aktivistin und freie Journalistin, Hamburg
Kenan Küçük, Multikulturelles Forum, Lünen
Kava Spartak, Yaar, Berlin
 
Moderation: Pitt von Bebenburg, Frankfurter Rundschau
 
13.00 Uhr Schlusswort und Verabschiedung
 
13.15 Uhr Ende
 
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