Zwei Jahre Duldung „light“ – die Auswirkungen des § 60b AufenthG

Vortrag

Zwei Jahre Duldung „light“ und ihre Folgen

Zum 21. Berliner Symposium zum Flüchtlingsschutz

Tagungsnr.
21076
Von: 09.06.2021 17:00
Bis: 09.06.2021 18:30
Online

Inhalt

Vor knapp zwei Jahren wurde ein rechtlicher Status unterhalb der Duldung in das Aufenthaltsgesetz geschrieben, die „Duldung für Personen mit ungeklärter Identität“ (§ 60b). Für die Betroffenen hat es nicht nur rechtlich schwerwiegende Folgen, diese sogenannte „Duldung light“ erteilt zu bekommen.
In seinem Vortrag im Vorfeld des 21. Berliner Symposiums zum Flüchtlingsschutz spricht der Berliner Rechtsanwalt Federico Traine darüber aus juristischer Sicht. Kurze Einblicke in die Anwendungspraxis in Sachsen und in Hessen gewähren Angela Müller, Geschäftsleiterin des Sächsischen Flüchtlingsrats, und Lea Rosenberg, Referentin für Migration, Flucht und Asyl beim Paritätischen Wohlfahrtsverband Hessen. Anschließend besteht die Möglichkeit zu Rückfragen und Diskussion.

Programm

Federico Traine, Rechtsanwalt
Moderation: Inga Matthes, Deutsches Rotes Kreuz

Zusätzliche Beiträge durch:
Angela Müller, Geschäftsleiterin des Sächsischen Flüchtlingsrats
Lea Rosenberg, Der Paritätische Hessen, Referentin Migration, Flucht und Asyl

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Leitung

Lea Rösner

Lea Rösner

Projektreferentin für das Flüchtlingsschutzsymposium 2021

Telefon 0157 38 45 36 41

Kooperation/Förderung

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