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Erinnerungen für die Zukunft

 
 
Gedenkstätte Sachsenhausen

Erinnerungen für die Zukunft

© Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, Foto: Lars Wendt

 

Wie gedenken wir der Toten? Und noch schwieriger: Wie ist denjenigen angemessen zu gedenken, die in Konzentrationslagern ermordet wurden? Beim Forum „Erinnerungen für die Zukunft“ am 28. Februar geht es darum, wie in der Gedenkstätte Sachsenhausen mit der Verantwortung als Gedenk- und Lernort umgegangen wird.

„Gedenkstätten laden zum historischen Lernen über die Verbrechen ein, die die Zivilisation in wenigen Jahren in Barbarei verwandelte. Sie geben den Opfern ein öffentliches Andenken. Gleichzeitig sind sie Orte der individuellen Trauermöglichkeit für Hinterbliebene“; sagt Studienleiter Heinz-Joachim Lohmann.

Nach der Befreiung 1945 nutzte der sowjetische Geheimdienst in Sachsenhausen einen Teil des ehemaligen Konzentrationslagers, um erneut tausende Menschen zu internieren. Viele starben an Hunger und Krankheiten, unter ihnen zahlreiche Träger des NS-Regimes.

Gast des Forums ist Prof. Günter Morsch, der Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten. Er gibt einen Einblick, wie sich die Gedenkstätte Sachsenhausen der Verantwortung an einem Ort mit „zweifacher Vergangenheit" stellt. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

 
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Mai
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    Rollenbilder intergenerationell
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