Dr. Ulrike Metternich

© EAzB / Karin Baumann

Dr. Ulrike Metternich

Projektstudienleiterin für den Podcast „Feministische Bibelgespräche“

Dr. Ulrike Metternich ist promovierte Neutestamentlerin, ordinierte Theologin und Autorin. Sie wurde 1957 in Radolfzell am Bodensee geboren und hat in Wuppertal, Göttingen und Marburg Evangelische Theologie studiert. Sie arbeitet seit vielen Jahren an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Erwachsenenbildung.

Ihre Forschungsschwerpunkte sind. Biblische Heilungsgeschichten, Sozialgeschichtliche Theologie und Feministische Theologie.

Für die Evangelische Akademie ist sie als Projektstudienleiterin seit 2023 zuständig für den Podcast Feministische Bibelgespräche. Zuvor leitete sie 16 Jahre lang die Tagungsreihe Feministische befreiungstheologische Sommerakademie. Daneben ist sie Vorsitzende des Freundeskreises der Akademie

Dr. Ulrike Metternich ist verheiratet und lebt in Berlin.

Frontale Porträtfotos von Luzia Sutter Rehmann und Ulrike Metternich

Feministische Bibelgespräche

Der Podcast mit Ulrike Metternich und Luzia Sutter Rehmann

Passen Feminismus und Bibel zusammen? Auf jeden Fall, sagen die Theologinnen Luzia Sutter Rehmann und Ulrike Metternich. In ihrem Podcast Feministische Bibelgespräche ordnen sie biblische Texte mit feministisch und sozialgeschichtlich geschultem Blick neu ein. Sie hinterfragen tradierte Lesarten …

Antisemitismuskritische Bibelauslegungen

Wie lassen sich die Klischees aufbrechen, mit denen biblische Texte und Motive aufgrund ihrer langen antijüdischen Auslegungsgeschichte behaftet sind? Vorstellungen wie die vom „heuchlerischen“ Pharisäer, einem „Erwählungsdünkel“ Israels, einer „Verschwörung“ jüdischer Eliten oder von …

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Kontakt

Dr. Ulrike Metternich

Telefon (030) 203 55 - 506 (Sekretariat Akademieleitung)

Veranstaltungen

  • 2026 12 Feb

    Vortrag

    Online

    Ist Jesus besser als Mose?

    Wenn in der Bibel Mose und Jesus im selben Satz vorkommen, wird das fast zwangsläufig als Gegenüberstellung gelesen. Mose steht dabei für das Judentum, Jesus für das Christentum; und selbstverständlich gilt das zweite als dem ersten überlegen. Aber… weiter
  • 2026 12 Mär

    Vortrag

    Online

    Zwischen Verdrängung und Provokation

    Marie Hecke über das Buch Esther

    Das Buch Ester erinnert daran, dass jüdisches Leben nie eine Selbstverständlichkeit war – aber auch, dass jüdischer Widerstand erfolgreich sein kann. Marie Hecke spricht über Misogynie und Judenhass, Assimilation und Emanzipation des Jüdischen in… weiter
  • 2026 9 Apr

    Vortrag

    Online

    Herodes und der Kindermord

    Der «Kindermord zu Bethlehem» hat eine äußerst schwierige Wirkungsgeschichte. Tanja Oldenhage zeigt diesen Text als treibende Kraft in der Verbreitung der Ritualmordlüge mit ihren katastrophalen Folgen für jüdische Gemeinschaften. weiter
  • 2026 7 Mai

    Vortrag

    Online

    „Du sollst nicht mit einem Mann liegen …“

    Jüdische und christliche Lesarten eines Gebots

    Die christliche Theologie macht meist das Judentum für die Verurteilung der Homosexualität verantwortlich. Norbert Reck zeigt: Aus jüdischer Perspektive sind die entsprechenden Bibeltexte dagegen als Warnungen vor innerfamiliärer und soldatischer… weiter
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