Gemeinsam eine Hoffnung teilen
Predigtpreis im christlich-jüdischen Kontext 2026

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Zum dritten Mal hat die Arbeitsgemeinschaft jüdisch und christlich beim Deutschen Evangelischen Kirchentag den Predigtpreis im christlich-jüdischen Kontext verliehen. Ausgezeichnet wurden Dekanin i. R. Anne-Kathrin Kruse aus Berlin sowie der Schwetzinger Pfarrer Tobias Habicht für Predigten zum Advent 2025, mit denen es ihnen nach Einschätzung der Jury in herausragender Weise gelungen war, auf herausragende Weise, christliche Hoffnung im Angesicht Israels zu formulieren
Den Preis hat die AG jüdisch und christlich in Kooperation mit der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Aktion Sühnezeichen Friedensdienste ausgeschrieben. Er soll Anstrengungen zu einer sensiblen homiletischen Praxis stärken, die es vermeidet, das Christentum auf Kosten des Judentums zu idealisieren.
Die Verleihung fand im Rahmen eines Universitätsgottesdienstes unter der Leitung von Alexander Deeg in der Leipziger Universitätskirche St. Pauli statt. In seiner Laudatio sagte Oberlandeskirchenrat Thilo Daniel, Stellvertreter des Bischofs der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsen, der Preisträgerin und dem Preisträger sei es mit ihren Predigten gelungen zu vermitteln, wie es sei, „gemeinsam mit Gottes Volk eine Hoffnung zu teilen“ und so Wege des Miteinanders zu eröffnen.
Ausgezeichnete Predigten und Laudatio
Erschienen am 30.09.2026
Aktualisiert am 30.09.2026



