Tagung am 3. und 4. Mai „Miteinander aktiv!“

„Miteinander aktiv!"

Tagung am 3. und 4. Mai

© AGDF

Kann Frieden gelernt werden? In Zeiten zunehmender Fremdenfeindlichkeit und Populismus gewinnt diese Frage an Dringlichkeit. Eine Antwort darauf sind Friedensdienste. Wie Projekte der Friedensarbeit konkret wirken können und ob sie dabei ausreichend (selbstkritisch) aufgestellt sind, soll bei der Tagung „Miteinander aktiv!“ am 3. und 4. Mai 2019 diskutiert werden.

Seit mehr als 50 Jahren leisten Friedensdienste einen Beitrag zu einer Kultur des Friedens in Deutschland und – mit Organisationen vor Ort – auch im Ausland. „Frieden bilden und Frieden machen: dazu gehören das Wissen über die Entstehung von Konflikten und die Kompetenz für eine gewaltfreie Bearbeitung dieser Konflikte“, sagt Studienleiter Uwe Trittmann. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen Überlegungen, wie der Gefährdung der Demokratie entgegengewirkt werden kann, und wie Friedensdienste sich konkret für die Wahrung der Rechte aller Menschen einsetzen können. Beim Abendforum am 3. Mai wirken unter anderen Staatssekretärin Juliane Seifert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend mit, Prof. Naika Foroutan vom Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung der Humboldt-Universität zu Berlin und Diakoniepräsident Ulrich Lilie.

„Miteinander aktiv! Friedensdienste in Zeiten von Populismus und Fremdenfeindlichkeit“ wird in Kooperation mit der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) durchgeführt. Zur Teilnahme sind Sie herzlich eingeladen. Das Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

Die Pressemitteilung der AGDF zur Tagung finden Sie hier.

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