Sterbefasten

„Verhungern und Verdursten am Lebensende?“

Einladung zum 50. Workshop Medizinethik

Sterbefasten

© Fotolia /Ocskay Bence

Wir essen, um zu leben – das wusste schon Sokrates. Aber wie gehen wir mit Menschen um, die Nahrung und Flüssigkeit am Lebensende verweigern? Der 50. Workshop Medizinethik am 7. März geht der Frage nach, wie in Krankenhäusern mit den speziellen Bedürfnissen von Pflegebedürftigen beim Essen und Trinken umgegangen werden kann.

„Verhungern und Verdursten am Lebensende?“ ist die zentrale Frage der Veranstaltung. Wo Patientinnen und Patienten sich mit Essen und Trinken sozialen und biologischen Grundvoraussetzungen des Lebens entziehen, sind Angehörige und Mitarbeitende in Kliniken oft ratlos oder verzweifelt. Der Workshop beleuchtet medizinische, ethische und rechtliche Aspekte des so genannten Sterbefastens und zeigt Möglichkeiten auf, wie Sterbende und auch Menschen, deren Tod noch nicht unmittelbar bevorsteht, begleitet werden können.

2020 7 Mär

Workshop

St. Joseph Krankenhaus Berlin Tempelhof

Verhungern und Verdursten am Lebensende?

Essen und Trinken als Herausforderung im Krankenhaus

Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen. Am Ende des Lebens lassen Hunger und Durst bei vielen Menschen nach. Wie ist in der klinischen Praxis damit umzugehen? Und was ist zu beachten, wenn sich Patienten, darunter auch Menschen, die… weiter
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