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Das Unsichtbare und das Sichtbare.

 
 

Europäische Bibeldialoge

Das Unsichtbare und das Sichtbare.

"Wer mich sieht, der sieht den Vater!" (Joh. 14,9)

Tagungsnummer
EBD 18
10. - 14. Juli 2013
14:30 - 13:00 Uhr
Inhalt:

Leitung

Dr. Tamara Hahn

 

Organisation

Silke Lobach

 
(030) 203 55 - 412

In Judentum, Christentum und Islam wird Gott als der Unsichtbare verstanden, der sich jedoch auf besondere Weise in dieser Welt spürbar. Wie wird das Unsichtbare erlebbar, wie wir das Jenseitige diesseitig? In der jüdischen Tradition spielen das Pessach- und Schawuotfest als Wiederholung des Auszugs aus der Gefangenschaft in Ägypten und der Übergabe der Thora am Berg Sinai eine zentrale Rolle. Das liberale Judentum betont, dass jede Generation ihre je eigene Offenbarung von Gottes Willen erhält. Im Christentum wird Jesus Christus als das fleischgewordene Wort Gottes verstanden. In ihm wird der unsichtbare Gott erfahrbar. Im Islam steht das überlieferte Wort Gottes im Mittelpunkt des religiösen Erlebens. Der Koran bewahrt die Selbstäußerungen Gottes, wie der Prophet sie als Offenbarung erhalten hat. Die Tagung beschäftigt sich mit den Überlieferungen und fragt nach Besonderheiten der drei Religionen.


Leitung:

Allan Grave, Gummersbach

Michael Nitzke, Dortmund

Dr. Christel Rohde, Berlin


Referenten:

Hanaa’ Grave, Gummersbach

Matthias Klemm, Leipzig

Rabbiner Dr. Walter Rothschild, Berlin

Programm:

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