Wohin des Weges

Fachtagung

Wohin des Weges

Jahrestagung der AG Juden und Christen beim DEKT

Tagungsnr.
06/2018
Von: 25.02.2018 18:00
Bis: 27.02.2018 14:00
Ev. Bildungsstätte auf Schwanenwerder

Inhalt

Die jüdischen Gemeinschaften in Deutschland haben sich in den letzten Jahrzehnten verändert: Es gibt neue Gruppen in den Gemeinden, neue Gemeinden, neue Institutionen wie zum Beispiel ein Studienwerk. Neue Debatten über jüdisches Leben in Deutschland werden geführt. Kirche und Christentum spielen keine große Rolle in den meisten dieser Kreise. Zugleich gibt es neue wissenschaftliche Erkenntnisse, die die Trennung von Synagoge und Ecclesia sehr viel später als bislang angenommen, deutlich nach der Entstehung des Neuen Testamentes ansetzen. Dies gibt notwendig wichtigen neuen Gesprächsstoff. Die Religionsferne in der Gesellschaft wird größer, Antisemitismus und Demokratiefeindlichkeit wachsen. Was bedeuten diese Veränderungen für die Ausrichtung des jüdisch-christlichen Gesprächs? Die Jahrestagung der AG Juden und Christen beim Deutschen Evangelischen Kirchentag wird entlang dieser Fragen alte und neue Wege bedenken und entwickeln.
Die jüdischen Gemeinschaften in Deutschland haben sich in den letzten Jahrzehnten verändert: Es gibt neue Gruppen in den Gemeinden, neue Gemeinden, neue Institutionen wie zum Beispiel ein Studienwerk. Neue Debatten über jüdisches Leben in Deutschland werden geführt. Kirche und Christentum spielen keine große Rolle in den meisten dieser Kreise.
Zugleich gibt es neue wissenschaftliche Erkenntnisse, die die Trennung von Synagoge und Ecclesia sehr viel später als bislang angenommen, deutlich nach der Entstehung des Neuen Testamentes ansetzen. Dies gibt notwendig wichtigen neuen Gesprächsstoff.
Die Religionsferne in der Gesellschaft wird größer, Antisemitismus und Demokratiefeindlichkeit wachsen. Was bedeuten diese Veränderungen für die Ausrichtung des jüdisch-christlichen Gesprächs?
Die Jahrestagung der AG Juden und Christen beim Deutschen Evangelischen Kirchentag wird entlang dieser Fragen alte und neue Wege bedenken und entwickeln.

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Leitung

Dr. Christian Staffa

Studienleiter für Demokratische Kultur und Kirche

Telefon (030) 203 55 - 411

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