Verhungern und Verdursten am Lebensende?

Workshop

Verhungern und Verdursten am Lebensende?

Essen und Trinken als Herausforderung im Krankenhaus

50. Workshop Medizinethik

Tagungsnr.
21119
Von: 13.11.2021 09:15
Bis: 13.11.2021 14:00
Online

Inhalt

In der Diskussion über Suizidbeihilfe wird als Alternative zur Beendigung des Lebens unter anderem das sogenannte Sterbefasten erörtert. Was genau verbirgt sich hinter dieser Option, freiwillig aus dem Leben zu gehen, und wie ist in der klinischen Praxis damit umzugehen? Hilfe- und Pflegebedürftige bei einem Sterbefasten zu begleiten, wirft viele ethische und rechtliche Fragen auf und ist für Professionelle und Angehörige in der Regel eine große Herausforderung. Die Aufnahme von Nahrung und Flüssigkeit hat nicht nur eine zentrale biologische Bedeutung, sie steht für Kommunikation, Gemeinschaft, Lebensfreude und Zuwendung. Wie kann die Freiwilligkeit des Sterbefastens beurteilt werden? Was ist zu beachten, wenn sich Patient*innen, darunter auch Menschen, die keine terminale Erkrankung haben, freiwillig für den Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit entscheiden?

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Leitung

Simone Ehm

Studienleiterin für Ethik in den Naturwissenschaften

Telefon (030) 203 55 - 502

Organisation

Susanne Wünsch

Tagungsorganisation

Telefon (030) 203 55 - 405

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