Die Zukunft der Landwirtschaft und die globale Ernährung

After-Work-Forum

Die Zukunft der Landwirtschaft und die globale Ernährung

Wieviel Fortschritt brauchen wir?

Tagungsnr.
21053
Von: 17.05.2021 16:30
Bis: 17.05.2021 18:30
Online

Inhalt

Fast ein Viertel des weltweiten Ausstoßes an Treibhausgasen geht auf die Landwirtschaft zurück. Nach Schätzungen der Vereinten Nationen könnte sich durch die aktuelle Pandemie die Zahl der Menschen, die an Hunger leiden, stark erhöhen. Dennoch ist derzeit Nahrung theoretisch weltweit in ausreichendem Maße verfügbar, zugleich leidet jeder neunte Mensch an Hunger. Der zertifizierte Biolandbau hat am Welthandel mit Agrarprodukten und Nahrungsmitteln bislang keinen nennenswerten Anteil. In einigen Ländern des globalen Südens gibt es wegen der dortigen Unterversorgung inzwischen starke politische und zivilgesellschaftliche Bestrebungen für eine Modernisierung der landwirtschaftlichen Strukturen und Produktion. Kleinbauern bewirtschaften nur etwa 25 Prozent des Agrarlandes weltweit. Sie produzieren jedoch im Globalen Süden bis zu 80 Prozent der Nahrungsmittel. Wo liegen die Schlüssel zu mehr Ernährungssicherheit? Der Einsatz von mineralischen Düngern, grüner Gentechnik und chemischem Pflanzenschutz birgt erhebliche Risiken und ist entwicklungspolitisch umstritten.

Programm

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Leitung

Dr. Michael Hartmann

Studienleiter Wirtschaft und Soziales

Telefon (030) 203 55 - 504

Organisation

Susanne Wünsch

Tagungsorganisation

Telefon (030) 203 55 - 405

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