Sammlung zur Wachsamkeit und zum Widerstand

Gedenkgottesdienst

Sammlung zur Wachsamkeit und zum Widerstand

Gottesdienst zum Gedenken an die Novemberpogrome 1938

Tagungsnr.
26168
Von: 09.11.2026 19:00
Bis: 09.11.2026 20:00
Französische Friedrichstadtkirche

© Freepik - Magnific.com | Bild mit KI erzeugt

Die Pogrome am 9. November 1938 waren nicht der Beginn und sind nicht das Ende einer mörderischen Verfolgungsgeschichte. Am Jahrestag gedenken wir der Opfer und bitten um Orientierung.

Inhalt

Euer Widersacher geht umher wie ein brüllender Löwe
und sucht, wen er verschlinge.
Petrus 5,8

Die Pogrome am 9. November 1938 markierten eine neue Stufe der Verfolgung und der Gewalt gegen Jüdinnen und Juden. Sie waren nicht der Beginn und sind nicht das Ende einer mörderischen Verfolgungsgeschichte.

Aktuell erstarken in unserem Land jene Kräfte, die das schamlos aus unserem kollektiven Gedächtnis löschen wollen. Zugleich rufen sie zu Hass und Gewalt gegenüber Nachbar:innen auf.

Wir gedenken der Opfer der Pogrome und bitten um Orientierung und Störung, um dem Brüllen widerstehen zu können.

Der Gedenkgottesdienst ist eine Kooperation mit Aktion Sühnezeichen Friedensdienste, dem Institut Kirche und Judentum und der Französischen Friedrichstadtkirche.

Ort und Anreise

Französische Friedrichstadtkirche
Gendarmenmarkt 5
10117 Berlin

Empfohlener externer Inhalt: Karte

Aktion Sühnezeichen Friedensdienste
Französische Kirche zu Berlin
IKJ Institut Kirche und Judentum

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Leitung

Dr. Christian Staffa

Studienleiter Demokratische Kultur und Kirche, Beauftragter der EKD für den Kampf gegen Antisemitismus

Telefon (030) 203 55 - 411

Organisation

Eichhorst, Anne

Anne Eichhorst

Sachbearbeiterin DisKursLab, Assistentin des EKD-Antisemitismusbeauftragten

Telefon (030) 203 55 - 407

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