Wem gehört die Stadt?

Film und Diskussion

Wem gehört die Stadt?

Filmpremiere und Diskussion

Tagungsnr.
25238
Von: 24.03.2026 16:30
Bis: 24.03.2026 19:00
Französische Friedrichstadtkirche
Zwei Jugendliche tanzen in einem Hinterhof mit Graffiti auf einer Tonne und einem Einkaufswagen

© Mariia Patriichuk

Ein halbes Jahr lang haben sich Im Projekt "Wem gehört die Stadt?" junge Erwachsene mit ihrem Leben in Berlin auseinandergesetzt. Wir zeigen ihren dabei entstandenen Film "Brief an Berlin" erstmals öffentlich und diskutieren mit Gästen aus Politik und Zivilgesellschaft darüber.

Inhalt

Geschichten über das Aufwachsen in Berlin sind so vielfältig und voller Gegensätze wie die Stadt selbst. Im Mittelpunkt des Films "Brief an Berlin" steht die Frage, wie Räume für junge Menschen in Berlin aussehen sollten: Was kann politisch getan werden , um ein gutes Aufwachsen in Berlin zu ermöglichen?

Die öffentliche Filmvorführung mit Podiumsdiskussion ist Teil der des Kongresses Jugend findet Stadt. Politisch interessierte Menschen jeden Alters sind herzlich eingeladen.

Zum Film "Brief an Berlin"

"Berlin! Ich rede mit dir wie mit einer Stadt, aber ich fühle dich wie einen Menschen. Manchmal ist es schwer, dich anzuschauen. Aber als ich dich zum ersten Mal gesehen habe, habe ich mich verliebt.“

Junge Erwachsene, in Berlin aufgewachsen oder neu aus der Ukraine hier angekommen, erzählen mit gemischten Gefühlen von der Stadt – von Liebe und Hass, Hoffnung und Resignation. Es entsteht ein Mosaik an Lebensgeschichten, so vielfältig wie die junge Generation selbst. Die Dokumentation zeigt, dass Erwachsenwerden in Berlin von der Suche nach Freiräumen und dem eigenen Weg geprägt ist und wie wichtig dazu Wohnraum und Chancen zur Selbstverwirklichung sind.

Berlin 2026, Deutsch, 11:33 min

Ein Dokumentarfilm von und mit Mirjeta Bilalli, Emilia Gladigau, Danylo Kalashuyk, Illia Karatsun, Nazarii Klyschevskiy, Yana Kondrachuk, Louis Marszal, Sofiya Pastushenko, Mariia Patriichuk, Rustam Sokolets, Nela Staak, Sophie Tainz, Oliver Wendland und Majada Youssef

Filmische Leitung: Jan Wagner

Künstlerische Leitung: Gabriela Zorn

Idee: Ulrike Eichler und Hannah Schilling

Das Projekt „Wem gehört die Stadt“ ist eine Kooperation mit der Evangelischen Jugendbildungsstätte Haus Kreisau Berlin und findet im Rahmen der Evangelischen Trägergruppe für gesellschaftspolitische Jugendbildung statt und wird vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) aus Mitteln des Kinder- und Jugendplans des Bundes (KJP) gefördert. Diese Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMBFSFJ dar. Die Verantwortung für den Inhalt des Films liegt bei den Beteiligten und Protagonist*innen.

Ort und Anreise

Französische Friedrichstadtkirche
Gendarmenmarkt 5
10117 Berlin

Empfohlener externer Inhalt: Karte

Landesjugendring Berlin
Evangelische Berufsschularbeit Haus Kreisau Berlin Jugendbildungsstätte
Trotzdem! Die Werkstatt der Evangelischen Akademie zu Berlin.
et evangelische Trägergruppe für gesellschaftspolitische Jugendbildung
BMBFSFJ und KJP
Platzhalter Dummy leer ohne weiß
bpb Bundeszentrale für politische Bildung Anerkannter Bildungsträger Die Evangelische Akademie zu Berlin ist Mitglied der Evangelischen Akademien in Deutschland (EAD) e.V., Berlin

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Leitung

Dr. Hannah Schilling 2021

Dr. Hannah Schilling

Studienleiterin gesellschaftspolitische Jugendbildung

Telefon (030) 203 55 - 311

Organisation

Eleni Efthymiou

Veranstaltungsorganisation, Sachbearbeiterin Netzwerk Sinti Roma Kirchen

Telefon (030) 203 55 - 507

Gruppe Jugendlicher auf einem Gehweg vor Mehrfamilienhäusern

© Schilling/EAzB

Jugend findet Stadt | AUSGEBUCHT

24.03.2026 | 13:30
Französische Friedrichstadtkirche
Der Kongress lädt jugendpolitisch Interessierte ein, gemeinsam zu erkunden, wie die städtische Teilhabe Jugendlicher und junger Erwachsener in Berlin gestaltet werden kann. Auf dem Programm stehen Workshops zur Wohnungskrise, zu digitaler und… weiter
Zwei Jugendliche tanzen in einem Hinterhof mit Graffiti auf einer Tonne und einem Einkaufswagen

Brief an Berlin

Junge Erwachsene drehen Kurzfilm über ihr Leben in der Stadt

Drei Monate lang hat sich eine Gruppe junger Berliner:innen zu mehreren Workshops und Exkursionen getroffen, um einen eigenen Film über ihr ganz persönliches Berlin zu erarbeiten. Die Teilnehmenden beschäftigten sich dabei mit ihren Gefühlen zur Stadt und übersetzten diese in filmische Bilder. …

Trotzdem! Die Werkstatt der Evangelischen Akademie zu Berlin.

TROTZDEM!

Die Werkstatt der Evangelischen Akademie zu Berlin

Es geht ums Ganze: Ob Klimawandel, wachsende Ungleichheit oder neue Kriege in Europa, um nur ein paar Beispiele zu nennen – die Herausforderungen der Gegenwart scheinen unlösbar. Gegen Perspektiv- und Mutlosigkeit setzen wir Trotz und Hoffnung. Denn gerade jetzt ist der Moment, die Zukunft …

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