Der Film „Grandma Mother Me“ erzählt von drei Generationen einer Familie, die das Trauma von Verfolgung, Schweigen und alltäglichem Antiziganismus verbindet. Was bedeutet es, mit Erinnerungen aufzuwachsen, die unausgesprochen im Blick der Großmutter, in der Sorge der Mutter und im eigenen Körper weiterleben?
Wohnraum schaffen und Diskursräume gestalten
Wohnen als sozialpolitischer Auftrag und kirchliche Chance
Wohnen ist ein Menschenrecht. Bezahlbarer Wohnraum ist Grundvoraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben und elementarer Bestandteil gesellschaftlicher Teilhabe. In vielen Städten wird er knapp. Die Direktoren und Direktorin der Evangelischen Akademien in Ostdeutschland betonen nach ihrem zwölften …
Jugend findet Stadt
Kongress Ungleich Berlin mit Filmpremiere und politischem Podium
Wie kann städtische Teilhabe Jugendlicher und junger Erwachsener in Berlin gestaltet werden? Unser Kongress bietet Workshops zur Wohnungskrise, zu digitaler und analoger Aneignungspraxis und zu Methoden politischer Bildung im Stadtraum – und die Premiere eines Kurzfilms von jungen Erwachsenen über ihren Blick auf Berlin.
Antisemitismuskritik bleibt christliche Aufgabe
Christian Staffa über die „Erziehung zur Zartheit“
Antisemitismus wird immer salonfähiger. Eine Konsequenz dieser Entwicklung sollte die Infragestellung christlicher Selbstbilder sein, die aus dem Feindbild „des Juden“ entstehen konnten, sagt Christian Staffa. In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift zeitzeichen plädiert er für ein Verständnis der …
Debatten verändern
Unter dem Dach der Kirche erörtern wir politische, gesellschaftliche und ethische Fragen.
Wir suchen das offene Gespräch mit Menschen unterschiedlicher Überzeugung.
In der Mitte der Hauptstadt beteiligen wir uns an den Debatten der Zeit.
Transgenerationale Traumata in Sinti- und Roma-Familien
Der Film „Grandma Mother Me“ erzählt von drei Generationen einer Familie, die das Trauma von Verfolgung, Schweigen und alltäglichem Antiziganismus verbindet. Was bedeutet es, mit Erinnerungen aufzuwachsen, die unausgesprochen im Blick der…
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Der Kongress lädt jugendpolitisch Interessierte ein, gemeinsam zu erkunden, wie die städtische Teilhabe Jugendlicher und junger Erwachsener in Berlin gestaltet werden kann. Auf dem Programm stehen Workshops zur Wohnungskrise, zu digitaler und…
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Ein halbes Jahr lang haben sich Im Projekt "Wem gehört die Stadt?" junge Erwachsene mit ihrem Leben in Berlin auseinandergesetzt. Wir zeigen ihren dabei entstandenen Film "Brief an Berlin" erstmals öffentlich und diskutieren mit…
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In der Bibel sind Angst und Furcht dominierende Emotionen. Das wird zum Beispiel in Jesu Worten, als er sich vor seinem Tod von den Jüngern verabschiedet, auf den Punkt gebracht: „In der Welt habt ihr Angst“ (Johannes 16,33). Welche Verbindungen…
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Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs wurde auch in der Erinnerungskultur deutlich: Ost und West pflegen ihre Erzählungen und erinnern historische Ereignisse mit jeweils anderen Schwerpunkten. Es begann ein Verständigungsprozess. Was bedeutet das für…
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Der «Kindermord zu Bethlehem» hat eine äußerst schwierige Wirkungsgeschichte. Tanja Oldenhage zeigt diesen Text als treibende Kraft in der Verbreitung der Ritualmordlüge mit ihren katastrophalen Folgen für jüdische Gemeinschaften.
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Wege zu einer zugänglichen, sicheren und fairen Versorgung | Veranstaltungsreihe
Patientinnen und Patienten erleben das Gesundheitssystem oft als unübersichtlich, schwer zugänglich und nicht immer an ihrem tatsächlichen Bedarf orientiert. Obwohl es viele Reformpläne, gesetzgeberische Aktivitäten und Initiativen zur Verbesserung der Versorgung gibt, bleibt oft unklar, welche …
Die Hauptautor*innen der EKD-Friedensdenkschrift kritisieren, die Debatte um das Grundsatzpapier werde auf altbekannte Reizthemen verengt. Im Mittelpunkt stünden oft atomare Abschreckung, Pazifismus, Wehrdienst und Kriegsdienstverweigerung – Themen also, die die friedensethische Debatte in der …
Aktuelle Folge des Podcasts "Feministische Bibelgespräche"
Die frühchristliche Gemeinde im römischen Korinth hatte eine hohe Anziehungskraft für versklavte Frauen und Männer. Warum war sie für diese Menschen so attraktiv? Darüber sprechen Luzia Sutter Rehmann und Ulrike Metternich in der neuen Folge ihres feministisch-theologischen Podcasts mit Kathy Ehrensperger.
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